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News zum Thema Kunst für Kunstsammler

Ölgemälde von Konrad Gustav Süs mit Kücken

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News vor 2008

Einladung zum III. Heidelberger Kunstrechtstag (04.10.2009)

am 09. und 10. Oktober 2009 veranstaltet das Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V. Heidelberg ( www.ifkur.de ) den III. Heidelberger Kunstrechtstag ( www.heidelberger-kunstrechtstag.de ). Die Tagung behandelt Fragen im Schnittpunkt von Kunst und Recht, die für alle Kulturschaffenden und Kunstsammler wie auch für Juristen von Interesse sind: - die Stellung der Fotografie zwischen Kunst und Ware, - die Organisation einer Kunstmesse, - die Preisbildungsmechanismen von Kunst im Markt, - die Fälschung im Kunstrechtsstreit, - technische Nachweise von Fälschungen, - der kulturelle Imperativ des Urheberrechts und andere Brennpunkte des Kunstrechts. Die Ausrichtung der Tagungsreihe wie auch des Instituts für Kunst und Recht IFKUR e.V. sind in Deutschland einzigartig - anders als etwa in den USA, Großbritannien oder der Schweiz.

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Rogier van der Weyden, Die Leidenschaft des Meisters. 20. September - 6. Dezember 2009, Leuven (18.09.2009)

Rogier van der Weyden 1400 I 1464, Die Leidenschaft des Meisters Dem flämischen Primitiven, der als erster die Gefühle der Menschen malte, widmet die Kunststadt Leuven eine hochkarätige Sonderausstellung. Rund 100 Spitzenwerke von Rogier van der Weyden und seinen Zeitgenossen zeigen die Bedeutung des Künstlers, der die Malerei im 15. Jahrhundert revolutionierte.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die erneuernde Bildersprache des Rogier van der Weyden, die auch durch die Gegenüberstellung mit Gemälden von Zeitgenossen und Nachfolgern eindringlich herausgearbeitet wird. Damit ist die Retrospektive in Leuven, auch in Bezug auf die Exponate, komplementär zu der Ausstellung in Frankfurt - Berlin, die das Oeuvre des Meisters von Flémalle und seines Lehrlings Rogier van der Weyden untersuchte.

Kurator Jan Van der Stock ist es gelungen, rund 100 Exponate aus 58 Sammlungen aus den bedeutendsten Museen Europas und der USA für diese Ausstellung zu gewinnen. Einige der Werke kehren nach über 500 Jahren zum ersten Mal nach Flandern zurück. Rogier van der Weyden stellte auf unvergleichliche Weise die Trauer von Maria und Johannes am Fuß des Kreuzes, die Versunkenheit der lesenden Maria Magdalena und den selbstbewussten Blick des mächtigen Burgunderherzogs Karls des Kühnen dar. Leidenschaft, Emotionen, verhaltene Expressivität – die Wiedergabe tiefer Gefühle wurde zur Handelsmarke von Rogier van der Weyden. Zeitgenossen rühmten seine Begabung. Hundert Jahre nach seinem Tod setzte der spanische König Philipp II. alles daran, um die Kreuzabnahme nach Spanien zu holen, was ihm schließlich auch gelang.

Wie sehr Rogier van der Weyden andere Künstler inspirierte, geht aus zahlreichen Gemälden, Skulpturen, Teppichen, Zeichnungen und Miniaturen von Zeitgenossen und Nachfolgern hervor. Anlässlich der Ausstellung wurden mehrere Spitzenkunstwerke restauriert. Eines davon ist das Triptychon "Die sieben Sakramente" von Rogier van der Weyden (Königliches Museum für Schöne Künste Antwerpen). Die Konservierung und Restaurierung des Werks begann im März 2006 und dauert insgesamt drei Jahre.

Anlass für die hochkarätige Ausstellung ist die zeitgleiche Eröffnung des Leuvener Stadtmuseums "M". Die Dauerausstellung zeigt alte und neue Kunst aus Leuven und Brabant vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert mit u.a. Gemälden des flämischen Primitiven Dirk Bouts und Skulpturen aus dem spätgotischen Leuven.

Rogier van der Weyden wurde um 1400 in Tournai geboren und zog nach seiner Ausbildung nach Brüssel. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Begabung erlangte er schnell die Position des Stadtmalers. Seine Malereien waren bahnbrechend und er entwickelte eine komplett neue Bildsprache, welche in ganz Europa Furore machte. Diese findet sich auch auf zahlreichen Gemälden, Skulpturen, Miniaturen, Teppichen und Zeichnungen seiner Nachfolger wieder. Zusammen mit Jan van Eyck gilt er als der bedeutendste flämische Maler des 15. Jahrhunderts.

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Schmidt Kunstauktionen Dresden 21. Kunstauktion - 19. September 2009 (10.09.2009)

Unser Haus präsentiert sich am 19. September diesen Jahres mit einer ca. 1000 Losnummern umfassenden Herbstauktion. Schwerpunkte setzen wie gewohnt die Bereiche der Bildenden Kunst des 17. – 21. Jahrhunderts.

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ART.FAIR 21 – BEST SELLER - DIE MESSE FÜR AKTUELLE KUNST – GARANTIE FÜR ENTDECKUNGEN, QUALITÄT UND KAUFLUST (30.08.2009)

Köln ist im Kunstherbst ein Mekka für Kunstinteressierte. Dafür sorgt die jährlich stattfindende ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst. Internationale Galerien präsentieren in spektakulär kuratierten Kojen Einzelausstellungen, Themenlandschaften, Länderschwerpunkte, Installationen, große laute und kleine leise Formate. Vom 28. Oktober bis 1. November wird auf der innovativen und umsatzstarken Messe Kunst vermittelt. Newcomer, renommierte Künstlernamen, Museumsarbeiten und unterhaltsame Künstlerpositionen freuen sich auf 30.000 Kunstinteressierte, deren Kaufinteresse und Schaulust mit einer Dichte an Qualität belohnt wird.

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600 Einreichungen, 10 Finalisten, 3 Gewinner: Sie kommen aus Berlin, Leipzig, Magdeburg, Braunschweig, Kassel, Bamberg und Wien (30.08.2009)

600 Einreichungen, 10 Finalisten, 3 Gewinner
START DER BUNDESWEITEN ABSTIMMUNG BEIM GESELLSCHAFTER ART.AWARD 09


Die zehn Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD 09 stehen fest. Aus rund 600 Einreichungen wählte eine fünfköpfige Fachjury am 11. August in Köln fünf Malereien und fünf Fotografien aus. Diese Nachwuchskünstler haben sich, so die Jury, künstlerisch und inhaltlich überzeugend mit der dem Wettbewerb zugrunde liegenden Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ auseinander gesetzt. Vom 1. September bis 31. Oktober 2009 kann nun die Öffentlichkeit auf den Internetseiten der Initiatoren Aktion Mensch und ART.FAIR 21 über die Kunstwerke abstimmen und diskutieren.

Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, erklärte nach der Jurysitzung: „Wir freuen uns, dass so viele junge Künstler die Plattform genutzt haben, um gestalterisch kreativ ihre gesellschaftspolitischen Visionen vorzustellen. Dass sie soziale Themen wie Alter, Identität, Konsum oder Migration aufgreifen und künstlerisch umsetzen zeigt, dass die bildende Kunst nach wie vor eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Miteinander einnimmt.“

Aus Berlin haben es dieses Jahr gleich fünf Kandidaten in die Endauswahl geschafft. Klara Adam (Malerei), Ulrike Bobka (Fotografie), Annedore Dietze (Malerei), Alisa Vostiklap (Fotografie) und Nadja Ziller (Malerei) stehen jetzt mit ihren Arbeiten im Internet zur Abstimmung. Mit ihnen im Finale sind Svetozara Alexandrova aus Wien (Fotografie), Sebastian Herzau aus Magdeburg (Malerei), Jaeeun Jung aus Braunschweig (Malerei), Michael Lampe und Marta Pankratova aus Kassel/Bamberg (Fotografie), Betty Pabst aus Leipzig (Fotografie).

Sie alle können nun ihre Vita um eine Gruppenausstellung sowie eine Platzierung in dem nationalen Kunstwettbewerb ergänzen. Denn vom 28. bis 31. Oktober präsentieren die zehn Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD 09 ihre Kusntwerke in einer Sonderausstellung auf der Kölner Messe für aktuelle Kunst - ART.FAIR 21. Hier findet auch am 1. November um 15 Uhr die Preisverleihung für die drei Gewinner statt.

Die Qualität der Einreichungen ist hoch und die Akzeptanz des Wettbewerbs bei den Künstlern ist mit den Jahren deutlich gestiegen“, kommentiert Juror Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, das Ergebnis. „Das zeigt sich an vielen Einreichungen von Meisterschülern namhafter Professoren wie Lüpertz oder Hüppi.“

Mit dem Gesellschafter ART.AWARD 09 möchten die Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 Nachwuchskünstler auf ihrem beruflichen Weg unterstützen. Deshalb sind als Preise 10.000 Euro für den Druck eines eigenen Künstlerkataloges, 4.000 Euro für die Gestaltung einer Website zur eigenen Präsentation und ein Gutschein für Künstlerbedarf im Wert von 1.500 Euro ausgelobt.

Abstimmung ab dem 1. September unter: http://diegesellschafter.de/projekt/events/art.award/08/abstimmung.php

Kunstdatenbank mit Auktionsergebnissen und Preisen von Kunstwerken stark erweitert (25.08.2009)

Die Kunstdatenbank mit Auktionsergebnissen und Preisen von ausgewählten Kunstwerken wurde um zahlreiche Preisbeispiele erweitert.

Mehr darüber in der Kunstdatenbank

Karl Kunz Ausstellung in Saarbrücken am 29. August bis 27. September 2009 (20.08.2009)

Karl Kunz (1905 – 1971) von 1947 bis 1949 Lehrer an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk und von 1959 bis 1960 an der Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken Foyer der Hochschule der Bildenden Künste Saar Keplerstraße 3 - 5, Saarbrücken 29. August bis 27. September 2009

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Künstlervorstellung: Jürgen Pleikies - Bild- und Traumwelten (24.07.2009)

sammler.com präsentiert in seiner Künstlervorstellung neu Bild- und Traumwelten von Jürgen Pleikies.

Der Künstler über sich: "Bezeichnend für meine Bildwelten ist, dass sie nicht aus einem gedanklichen Entwurf entwickelt werden, sondern aus einer Art zeichnerischem und malerischem Automatismus entstehen, in dem ein Formgefüge das andere aus sich entlässt."
 

Bild von Jürgen Pleikies

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ERSTE AUSSTELLUNG: Rogier van der Weyden 1400|1464 - Die Leidenschaft des Meisters 20. September 2009 - 6. Dezember 2009 (22.07.2009)

M Leuven (BELGIEN) - M. Das neue Museum von Leuven

Vom 20. September bis zum 6. Dezember 2009 findet in der belgischen Universitätsstadt Leuven die Ausstellung Rogier van der Weyden 1400|1464 - Die Leidenschaft des Meisters statt. Veranstalter ist die Vereinigung Artes.Leuven. Die Ausstellung ist in das Programm anlässlich der Eröffnung des erweiterten und modernisierten Museumskomplexes von Leuven eingebunden, der den Namen M erhielt.

2002 beschloss die Stadt Leuven, das Städtische Museum Vander Kelen-Mertens zu vergrößern und den strengsten Anforderungen anzupassen, die an ein modernes Museum gestellt werden können. 2004 wurde ein internationaler Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Fünf Bewerber kamen in die engere Wahl; der Zuschlag wurde Stéphane Beel erteilt, einem belgischen Architekten, der über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Museumsarchitektur verfügt.
So entwarf der den Erweiterungsbau des Centraal Museum Utrecht (1994-1999) und den Pavillon vor dem Rubenshaus in Antwerpen (1997). Laufende Projekte sind der Ausbau des Antwerpener Kunstzentrums deSingel und die Renovierung des Königlichen Zentralafrika-Museums in Tervuren.

In Leuven integriert Beel das ehemalige Museum Vander Kelen-Mertens in einen neuen Komplex mit stringentem Charakter. Bestehende und neue Architektur ergänzen sich, ebenso wie alte und zeitgenössische Kunst in M einen Dialog miteinander aufnehmen. Nach der Ausarbeitung und Konkretisierung des Entwurs zwischen 2004 und 2006 konnte im November 2006 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

September 2008 stand der Rohbau und fiel der Startschuss zum ?Jahr M' - dem Jahr, in dem das Museum auf seine Aufgaben vorbereitet wird: die optimale Bewahrung und wissenschaftliche Untersuchung der bestehenden Sammlung sowie das Organisieren von Ausstellungen und eines Dialogs zwischen den Kunstwerken einerseits und dem Publikum und zeitgenössischer Kunst andererseits.

Die festliche Eröffnung des Museums findet gleichzeitig mit der Eröffnung der Ausstellungen ?Jan Vercruysse' und Rogier van der Weyden 1400?1464 - Die Leidenschaft des Meisters statt. M besitzt eine Reihe von Kunstwerken, die in einer engen Beziehung zum Werk von Rogier van der Weyden stehen. Leuven ist auch der Ort, an dem Rogier van der Weyden sein Hauptwerk Die Kreuzabnahme (heute im Prado, Madrid) schuf. Die Ausstellung füllt den gesamten ersten Stock des neuen Museumskomplexes.

Die Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ausstellung Rogier van der Weyden 1400?1464 - Die Leidenschaft des Meisters stehen Werke von Rogier van der Weyden und seinen Nachfolgern.

Rogier van der Weyden wurde um 1400 in Tournai geboren. 1435 verließ er seine Heimatstadt und zog nach Brüssel, wo er bald zum Stadtmaler ernannt wurde. In der Brüsseler Zeit erhielten seine Gemälde starke Ausdruckskraft. Kennzeichnend für Rogier van der Weyden ist die verhaltene emotionelle Kraft und die subtile Expressivität der Figuren. Sein Werk wird als ein Meilenstein in der Entwicklung der Malerei betrachtet. Bis spät ins 16. Jahrhundert hinein übte van der Weyden einen großen Einfluss auf die nachfolgenden Künstlergenerationen aus. Zusammen mit Jan van Eyck gilt er als der wichtigste südniederländische Maler des 15. Jahrhunderts.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die erneuernde Bildersprache des Rogier van der Weyden, die auch durch die Gegenüberstellung mit Gemälden von Zeitgenossen und Nachfolgern eindringlich herausgearbeitet wird.

Kontakt
Lien De Keukelaere Koordinatorin Artes.Leuven
Naamsestraat 96 - B-3000 Leuven (Belgien)
M +32 (0)479 55 14 21 T +32 (0)16 32 04 39 F +32 (0)16 32 03 44
E-Mail: lien.dekeukelaere@leuven.be Internet: www.rogiervanderweyden.be

Neues Buch: Steine bemalen (09.06.2009)

Steine sind wundervolle Objekte der Natur. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und Formen. Mit ein wenig Farbe lassen sie sich in tausend schöne Dinge verwandeln.. Fische, Echsen, Käfer, Bären, aber auch Hamburger (bei denen natürlich weder der Kopfsalat noch die Sesamkörner fehlen), Gurkenscheiben, Erdbeeren oder Kekse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, Steine mit einfachen gestalterischen Mitteln in kleine Kunstwerke zu verwandeln. Mit den ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen der Künstlerin Lin Wellford ist es ganz leicht, die unterschiedlichsten Spielwelten, aber auch kleine Mitbringsel oder Glücksbringer selbst zu gestalten. Neben Pinseln, einem Bleistift zum Vorzeichnen, verschiedenen Farben, einem Pappteller und ein paar Wattestäbchen braucht man eigentlich nur noch Gummistiefel, um am Bach- und Flussufer trockenen Fußes die passenden Steine herauszufischen. Das Gute an diesen Basteleien ist, dass man die Steine niemals ruinieren kann, denn wenn das Motiv mal nicht so ausgefallen ist, wie die kleinen Nachwuchskünstler sich das vorgestellt hatten, kann man die Farbe einfach noch mal abwischen oder man lässt sie trocknen und malt dann die neue Version einfach drüber. „Steine bemalen“ ist eine prall gefüllte Ideenfundgrube, mit der sich entweder im Urlaub oder auch zu Hause mit wenig Aufwand kreative, fantasievolle Stunden gestalten lassen. Und wann haben Kinder schon mal die Gelegenheit, ihr eigenes, und noch dazu „unkaputtbares“ Spielzeug selbst zu basteln?

„MAUERFALL“ - Einladung zur Vernissage am Freitag, den 19.06.2009 um 19.00 Uhr (08.06.2009)

Ausstellungsdauer: von 21.06 bis 26.07.2009 Öffnungszeiten: Di. bis So. 13.00 - 18.00 Uhr
Adresse: Kultur + Kommunikationszentrum Malzhaus Alter Teich 7-9, 08527 Plauen


Das zwanzigjährige Jubiläum der friedlichen Revolution nimmt der Kunstverein zum Anlass, die diesjährige Themenausstellung dem Mauerfall zu widmen.

1989 zwingt ein friedlich protestierendes Volk eine Diktatur in die Knie und eine der bestbewachten Grenzen der Welt zerbricht.

Durch die friedliche Revolution und den Mauerfall wurden Millionen von Menschen vereint. Deutschland und das Gleichgewicht zwischen Ost und West wurden neu erfunden. Die Öffnung der innerdeutschen Grenzen ist vielen Menschen eindrucksvoll in Erinnerung geblieben.

Die deutschlandweite Ausschreibung zu dieser Themenausstellung erlaubt alle künstlerischen Techniken und verspricht interessant und abwechslungsreich zu werden

Galerie im Malzhaus www.malzhaus.de 
Kunstverein Plauen www.kunstverein-plauen.net 
Michael Issarovitch

E-Mail

Thema Kunst sammeln bei sammlernet.de (12.05.2009)

Das Sammeln von Kunst ist neben dem Sammeln von Antiquitäten das klassische Sammelgebiet schlechthin. Unter Kunst versteht man in der Regel Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. So kann unter Kunst auch ein menschliches Kulturprodukt verstehen. Das Kunstwerk selbst ist das Produkt des Schaffenswerkes eines Künstlers.

So  führt sammlernet.de auf seinen Kunst -  Seiten in dieses umfangreiche Sammelgebiet ein, liefert Infos, News, Links uvm. zum Thema Kunst sammeln.

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Künstlervorstellung: Gregor Mecklenburg - Digitale Malerei (05.05.2009)

Gregor Mecklenburgs Interesse liegt bei der digitalen Malerei, insbesondere bei der naturalistischen Darstellung mit fotografischer Anmutung, ohne dabei jedoch übermäßig fotorealistisch sein zu wollen. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe lenkt dabei den Fokus auf das manchmal komische, unwirkliche oder nachdenkliche Detail.

Bild von Gregor Mecklenburg

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Von Zezschwitz Auktion 52 MODERNE KUNST - 12. Mai 2009 - Beginn 15.30 Uhr (01.05.2009)

Sehr geehrte Kunden, wir möchten Sie einladen, den Katalog unserer kommenden Auktion 52 ‚Moderne Kunst’ am 12. Mai 2009 ab sofort online zu besichtigen.

Die 298 Positionen umfassende Auktion bietet ein umfangreiches Angebot an Gemälden, Arbeiten auf Papier, Skulpturen und Multiples.

Schwerpunkt der Auktion ist wie gewohnt die Klassische Moderne und die Zeitgenössische Kunst mit Arbeiten von Andrea Alteneder, Claudia Desgranges und Thomas Deyle.

Hervorzuheben sind Arbeiten auf Papier von Max Ackermann, Conrad Westphal, Rainer Küchenmeister, Josef Scharl, Bernd Koberling, Günther Uecker und Max Ernst. Einige Höhepunkte dieser Auktion haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Bei Fragen zu unserem Auktionsangebot steht Ihnen unsere Expertin für Moderne Kunst Frau Susanne Richter M.A.

E-Mail - www.von-zezschwitz.de 

Schmidt Kunstauktionen Dresden - 19. Kunstauktion - Nachbericht (24.03.2009)

Ein abwechslungsreiches und mit einigen außergewöhnlichen Highlights versehenes Angebot sowie ein bietfreudiges Publikum im Saal und an den Telefonen prägten den Auktionssamstag am 14.03.2009.

Die erste Überraschung des Tages erfolgte bei dem Gemälde von Alexander Küster, das „Bauernmädchen mit Heurechen und Sichel". Im Katalog dem Künstler nur zugeschrieben, verbesserte es sich von 1.600 auf 5.000 Euro und geht in französischen Besitz über. Es ist davon auszugehen, daß es sich bei dem großformatigen Gemälde relativ sicher um ein eigenhändiges Werk des Künstlers handelt.

Erwartungsgemäß erregte das Gemälde „Liegender Tiger" von Josef Hegenbarth bereits im Vorfeld großes Interesse. Der Künstler, welcher nach dem 2. Weltkrieg keine Ölgemälde mehr schuf, hat auch in der Vorkriegszeit im Vergleich zu den Arbeiten auf Papier der Nachwelt wenig malerische Arbeiten hinterlassen. Nach Rücksprache mit dem Josef-Hegenbarth-Archiv handelte es sich bei der Raubkatze um ein um 1939 im Dresdner Zoo lebendes Exemplar, welches Hegenbarth auch als „Schreitenden Tiger" verewigte. Dieses Pendant befindet sich in der Sammlung des Hegenbarth-Archiv.

Der marktgerecht taxierte Aufruf von 7.500 Euro für die großformatige Arbeit lockte zahlreiche Interessenten und Sammler, der Hammer fiel erst bei 12.000 Euro und das Gemälde erfreut nun einen sächsischen Privatsammler.

Im Bereich der Arbeiten auf Papier sowohl des 19. als auch des 20. Jahrhunderts konnten ebenfalls schöne Steigerungen erzielt werden, exemplarisch sollen erwähnt werden: Curt Querners „Sitzende Bäuern in grauer Strickjacke (Herta Mickan)" erzielte 2.000 Euro (Aufruf 1.200 Euro), das Portrait „Bruno Cassirers" von Max Slevogt verbesserte sich von 150 Euro auf 600 Euro und Hans Theo Richters Kreidezeichnung „Windmühle und Ortsteil von Veege" steigerte sich ebenfalls auf 600 Euro bei einem Aufruf von 180 Euro.

Im Bereich des Kunsthandwerks erweckte die Majolika-Schale mit Neptun und Amor internationales Aufmerksamkeit. Wenngleich sich das Monogramm keiner eindeutigen Werkstatt zuordnen ließ, erkannten doch die Sammler den Wert dieses Urbineser Stückes aus der Zeit um 1570 und der Hammer fiel nach einem Aufruf von 5.000 Euro erst bei 9.400 Euro und geht nun in belgischen Besitz über.

Auch der Meissner Zitronenkorb des Großen Tafelaufsatzes für Heinrich Graf von Brühl, eine Kaendler- Ausformung der Pfeiferzeit wechselte den Besitzer, ohne Gegenwehr sicherte sich ein deutscher Sammler das außergewöhnliche Stück für gut taxierte 7.000 Euro.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Bietern und Einlieferern und verweisen auf unseren Nachverkauf, in welchem sicherlich noch spannende Objekte zu erhalten sind.

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Bilderausstellung im September 2009 von Karl Kunz in der Saarbrücker Kunsthochschule (16.03.2009)

Im September 2009 stellt Karl Kunz in der Saarbrücker Kunsthochschule aus, dort, wo er 1947-49 und 1959-60 unterrichtete; wenn man seinen ehemaligen Schülern glauben darf, mit viel Erfolg. Es werden Arbeiten aus dieser Zeit gezeigt.

Mit dieser Ausstellung locker verbunden, zeigt sein Sohn - meine Wenigkeit - Fotografien aus den Jahren 1960-65 in der Galerie Forum Homburg/Saar.
Mit herzlichem Gruß Wolfgang Kunz

Bild von Karl Kunz

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Beaufort 03, Kunst am Meer (10.03.2009)

28. März – 04. Oktober 2009, flämische Nordseeküste

Beaufort 03 ist der Name der Triennale, die den gesamten Küstenstreifen mehr als sieben Monate lang in zeitgenössische Kunst hüllt. Bereits zum dritten Mal verwandelt sich die flämische Küste mit „Beaufort Outside“ in eine große Freiluftgalerie. 29 Künstler kommen an die Küste, um mit Gemälden, Skulpturen und architektonischen Werken einen Teil zu „Kunst am Meer“ beizutragen. Harald Klingenhöller und Lothar Hempel nehmen für Deutschland teil, aus Frankreich wird Daniel Buren erwartet.

Daneben stellen auch Künstler aus Großbritannien, Italien, Polen, den USA, Portugal, Chile, den Niederlanden und natürlich Belgien aus.

Passend dazu widmet sich die Ausstellung „Beaufort Inside“ zehn Küstengemeinden mit Werken großer Maler wie James Ensor, Léon Spilliaert, Constant Permerke und Georges Lemmens. Die Ausstellung findet im neu gegründeten „Kunstmuseum am Meer“ statt.

Kunstmuseum am Meer Romestraat 11 B - 8400 Oostende

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Schmidt Kunstauktionen Dresden 19. Kunstauktion - 14. März 2009 (10.03.2009)

Mit einem Angebot von knapp 700 Objekten der Bildenden Kunst, Porzellan, Glas und Mobiliar des 18. bis 21. Jahrhunderts startet Schmidt Kunstauktionen Dresden am 14. März in das neue Auktionsjahr.

Das Repertoire umfasst zahlreiche Vertreter der Dresdner bzw. anderer ostdeutscher Malschulen. Allen voran sei dabei das Ölgemälde „Liegender Tiger“, um 1939, des bedeutenden Tiermalers und -zeichners sowie Illustrators Josef Hegenbarth genannt, dessen Werk zudem noch durch die Leimfarbenarbeit „Pfauen“, um 1943, in der Auktion vertreten ist. Tierisches thematisierte auch Richard Müller in dem kleinformatigen Gemälde „Schweinestall“, welches durch eine eigenwillige Perspektive und Lichtführung überzeugt.

Beeinflußt von den französischen Impressionisten, welche Fritz Max Hofmann-Juan während längerer Paris-Aufenthalte kennenlernte, hatte der Maler bereits kurz nach 1900 seinen eigenen Stil gefunden. Das Gemälde „Gesellschaft im Freien“, wohl 1922, gehört neben anderen, früher entstandenen Arbeiten des Künstlers mit gleicher Thematik in die Nachfolge des 1863 entstandenen Meisterwerks "Frühstück im Grünen" von Eduard Manet. Das in der Entstehungszeit skandalumwitterte Gemälde schien eine wichtige Schlüsselposition im Gesamtschaffen Hofmann-Juans einzunehmen.
Bereits in den 1990er Jahren wendet sich Harald Metzkes dem Motiv von Tanzenden und Feiernden im Freien zu. An diese Arbeiten knüpft das Gemälde „Draußen tanzen“, datiert 2000, thematisch und kompositorisch an. Zunächst scheinbar in einer Zentralperspektive angelegt, entwickelt sich diese jedoch aus der Gruppierung der Figuren und der farblichen Kontrastierung.

U. a. Georg Kolbes „Männlicher Rückenakt in Bewegung“, Kreidezeichnung, Curt Querners "Bäuerin im Hemd" und "Sitzende Bäuerin in grauer Strickjacke (Herta Mickan)", Aquarelle, Otto Dix’ „Mädchen mit Hut“, Farblithographie sowie mehrere Arbeiten von Edmund Kesting bereichern das Angebot an Arbeiten auf Papier sowie graphische Arbeiten des 20. Jh.

Ein prunkvolles Blatt ist die großformatige Radierung von Bernardo Bellotto "Perspective de la galerie, et du - Jardin de son Excellence Mgr. / Le Compte de Brühl [...] " aus dem Jahre 1747. Das im Zustand vorzügliche Exemplar entstammt der ersten Dresdner Schaffensperiode Bellottos und zeigt wie die Hauptfassung (Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister) auch den Künstler.

Altmeisterzeichnungen vorrangig deutscher und italienischer Schulen, namentlich seien Matthias Scheits oder Giovanni Baglione zu nennen, runden das Angebot ab.

Von Johann Joachim Kaendler 1737 beschrieben als "Für Ihro Exc. d. H. Grafen von Brühl eine große Eparnie oder Plat Menage angefangen auf Indianische Art, da denn das obere Teil allwo die Citronen hinein gelegt werden, mit Figuren und Indianischen Vögeln, welche auf Ästen, so mit Blumen bewachsen sind, sitzen, verziert ist, woran auch noch viele andere Zierrathen befindlich. […]" zählt der Zitronenkorb als Teil des Großen Tafelaufsatzes für Heinrich Graf von Brühl zu den beeindruckendsten Werken, die der Hofbildhauer und Meissner Hauptplastiker schuf.

Nur selten findet sich in den Auktionshäusern nördlich der Alpen eine Majolika-Schale, Neptun und Amor darstellend, Herzogtum Urbino, datiert um 1570, in so hervorragender Qualität und einzigartigem Zustand.

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Sotheby’s versteigert wiederentdecktes Gemälde von Albin Egger-Lienz (06.03.2009)

Sotheby’s London – Sotheby’s freut sich in seiner jährlichen Auktion „Deutsche, Österreichische und Mitteleuropäische Kunst“ am Mittwoch, den 3. Juni 2009 in London ein wiederentdecktes Werk des österreichischen Künstlers Albin Egger-Lienz (1868-1926) anbieten zu können.
Das zwischen 1909 und 1910 geschaffene Werk, Die Lebensalter, ist das Zweite von drei allegorischen Kompositionen zum Lebenskreis an welchen Egger Lienz mehrere Jahre hindurch arbeitete und das dadurch auch im Oeuvre des Künstlers eine besondere Stellung einnimmt. Die dritte und letzte Version dieses Themas ist beinahe doppelt so groß doch etwas schematischer gehalten und befindet sich heute in der Österreichischen Galerie im Belverdere. Die erste Ausführung gilt als verschollen. Egger Lienz schreibt zur Beschäftigung mit diesem Thema im April 1910 in einem Brief:
 „Ein großer Entwurf zu meinem nächsten Bild (in Ölfarben) „Die Lebensalter“ steht fertig und diesen Sommer soll in Längenfeld begonnen werden. Eine Arbeit, die für mich ein Erlebnis bedeuten soll, denn etliche Jahre werden dafür gegeben werden müssen.“

Bei Sothebys: Albin Egger-Lienz, Die Lebensalter, Öl auf Leinwand, signiert, Schätzpreis: £300,000-400,000

Bei Sothebys: Albin Egger-Lienz, Die Lebensalter, Öl auf Leinwand, signiert, Schätzpreis: £300,000-400,000

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18. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jh. - Samstag, 06. Dezember 2008 (28.11.2008)

Online-Katalog auf unserer Internet-Präsenz: www.schmidt-auktionen.de 
Vorbesichtigung Mo - Sa 10 - 20 Uhr
Highlights der 18. Kunstauktion Gemälde 18.-21. Jh., Arbeiten auf Papier & Druckgrafik 18.-21. Jh., Plastiken / Skulpturen Porzellan / Keramik Glas des 18.-20. Jh., Erzgebirgische Volkskunst Mobiliar / Lampen / Teppiche
Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich unserer 18. Kunstauktion freuen wir uns, Ihnen eine große Bandbreite Bildender Kunst des 17.-21. Jh. sowie ausgewählte Objekte des Kunsthandwerkes präsentieren zu dürfen. Unser vollständiger Auktionskatalog ist online für Sie abrufbar. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen aus Dresden, Annekathrin Schmidt M.A. Kunsthistorikerin

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ING organisiert : Ozeanien. Zeichen von Riten, Symbole der Macht (15.10.2008)

Vom 23. Oktober 2008 bis 15. März 2009 veranstaltet ING in ihrem Kulturzentrum in Brüssel Ozeanien. Zeichen von Riten, Symbole der Macht. Diese einzigartige Ausstellung zeigt 200 ozeanische Kunstwerke aus belgischen Privatsammlungen sowie aus belgischen, niederländischen, französischen und deutschen Museen.

Fokus auf die Kultur Ozeaniens Aufgrund des wachsenden Interesses für die Kunst ferner und weniger bekannter Kulturen hat sich ING für Ozeanien entschieden. In Belgien findet erstmals eine Retrospektive über das gesamte ozeanische Kulturgebiet statt.

Durch diese Ausstellung bietet ING eine Plattform, um wertvolle Kunstwerke aus Privatbesitz in Belgien einem großen Publikum zu zeigen. Die meisten Exponate wurden bisher weder veröffentlicht noch ausgestellt. Die für diese Ausstellung ausgesuchten Kunstwerke sind von außergewöhnlicher Qualität und belegen das anhaltende Interesse belgischer Sammler, die für fremde Kulturen offen sind.

Die Ausstellung Ozeanien. Zeichen von Riten, Symbole der Macht ist in drei Teile untergliedert, von denen jeder einen Kulturraum repräsentiert: Melanesien, Polynesien und Mikronesien.
Wir sind auf einer imaginären Reise, die Einblick in den bislang unbekannten Reichtum an Skulpturen, Gebrauchsgegenständen, Waffen und Schmuck gewährt. All diese sorgfältig ausgewählten Exponate aus den renommiertesten Sammlungen zeichnen ein klares und faszinierendes Bild der unterschiedlichen Kulturen Ozeaniens.

Über mehrere Jahrhunderte schufen Künstler aus Ozeanien rituelle Objekte und Machtsymbole, die den verschiedenen, zu Dutzenden gezeigten Kulturen eine unverkennbare Identität verleihen. Obwohl den Künstlern nicht immer Metall zur Verfügung stand, wussten sie mit großer Erfindungsgabe auch Material organischen und mineralischen Ursprungs in große Kunst zu verwandeln.

Kommissar der Ausstellung ist Herr Frank Herreman, Kunsthistoriker und ehemaliger Direktor des ethnographischen Museums in Antwerpen und ehemaliger Director of Exhibitions des Museum for African Art in New York.

Die Ausstellung ist vom 23. Oktober 2008 bis 15. März 2009 geöffnet. Täglich außer am 25. Dezember 2008 und am 1. Januar 2009. Öffnungszeiten von 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs Spätöffnung bis 21.00 Uhr.

Reservierungen: www.ing.be/art

Kunstgalerie - Vorstellung: Galerie Pretty Portal (26.09.2008)

Pretty Portal - Plattform für Contemporary Art und Urban Art von Künstlern aus der Graffiti und  Streetart Szene

Die Galerie Pretty Portal hat letztes Jahr Ihre Pforten geöffnet und versteht sich als Plattform für Contemporary Art und Urban Art von Künstlern aus der Graffiti und insbesondere der Streetart Szene.

Kunstgalerie Pretty Portal

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Kunstgalerien stellen sich vor (26.09.2008)

Auf dieser neuen Seite von sammler.com stellen sich Kunstgalerien vor und verweisen auf ihre Kunstartikel wie Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Plastiken und Fotografien.

Kunstgalerie Pretty Portal

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Wechselvolles Leben, unverwechselbare Kunst - „Ein deutscher Surrealist – Karl Kunz (1905-1971)“ – Retrospektive im Kunstforum Halle (19.09.2008)

Halle (Saale) 25. Juli 2008 Die Kunst des Surrealismus hat bedeutende Namen hervorgebracht, die von Museen und Galerien weltweit präsentiert werden. Doch gibt es zahlreiche Künstler, die nicht weniger bedeutend, aber unbeachtet neben ihren berühmten Zeitgenossen in Vergessenheit geraten. Diese gilt es (wieder) zu entdecken: Vom 7. Oktober bis 23. November zeigt das Kunstforum Halle das künstlerische Werk von Karl Kunz. Unter dem Titel „Ein deutscher Surrealist – Karl Kunz (1905-1971)“ sind insgesamt 40 Werke, zum größten Teil Ölgemälde, aber auch Zeichnungen aus allen Schaffensperioden zu sehen. Sie führen die Besucher in fantastische, groteske und überirdische Welten. Kurator der Retrospektive ist Wolfgang Kunz, Sohn des Künstlers, dem es ein Anliegen ist, das ungewöhnliche Oeuvre seines Vaters ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Geprägt von zwei Weltkriegen, Diktatur und Isolation hat Karl Kunz ein umfangreiches Werk hinterlassen, dessen Charakteristik sich gebräuchlicher Schubladen entzieht. Er nutzte alle Freiheiten, die die moderne Kunst zu bieten hatte. Die Einflüsse des Surrealismus sind allerdings sehr deutlich in seinem Werk zu erkennen. „Durch die Malerei des Surrealismus erlebte er wie schwebend die Dinge sein können, losgelöst von den Fesseln irdischer Schwere und gesellschaftlicher Verhaftetheit. Malen und Zeichnen, also das Preisen und Jubilieren über unsere sichtbare Welt und das Sichtbarmachen unsichtbarer Beziehungen zwischen den Dingen war seine Leidenschaft, fast eine Obsession“, beschreibt Ottmar Bergmann die eigen- und einzigartigen Bilderwelten des Künstlers. Kunstexperte Bergmann pflegte persönlichen Kontakt zu Lebzeiten Karl Kunz` und hat sich intensiv mit Leben und Werk des Künstlers beschäftigt. Sein Vorwort im ausstellungsbegleitenden Katalog bietet Auskunft über das wechselvolle Leben und die unverwechselbare Kunst von Karl Kunz.

Mit seiner aktuellen Schau rückt das Ausstellungshaus einen bedeutenden Vertreter des deutschen Surrealismus der Nachkriegszeit verdientermaßen ins Blickfeld.

Für seine Kunstsammlung erwarb die Stiftung der Stadt- und Saalkreissparkasse eigens das Ölgemälde „Die Schwebenden“. Es steht in einer ganz besonderen Beziehungen zur Stadt Halle, denn es ist nicht nur das früheste erhaltene Gemälde des Künstlers, sondern entstand zudem 1934 in Halle an der Saale: Karl Kunz arbeitete hier 1930 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein als Meisterschüler von Erwin Hahs, der seit 1919 eine Klasse für Malerei und Graphik leitete. Einbezogen in den Schulbetrieb, übernimmt er auch pädagogische Aufgaben. Seine gemalten und collagierten Räume zeigen immer mehr den Einfluss der französischen und italienischen Surrealisten. In Halle wird seine hoffnungsvoll begonnene Karriere abrupt durch die Nationalsozialisten beendet. Kunz wird mit seiner Frau als Fluchthelfer wegen „Judenbegünstigung“ zwei Monate von der Gestapo in Haft genommen, von der Kunstschule entlassen, von der Reichskulturkammer in Berlin als „entartet“ eingestuft und erhält Malverbot. In der inneren Emigration, in seiner Heimat Augsburg, arbeitet Kunz heimlich weiter an großen Tafelbildern auf Holz und Leinwand. (Die Burg Giebichenstein blieb bis zu seinem Lebensende sein „verlorenes Paradies“, von dem er gerne erzählte.)

„Ein deutscher Surrealist – Karl Kunz (1905-1971)“ vom 7. Oktober bis zum 23. November 2008 im Kunstforum Halle, Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale).

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14-19 Uhr Samstag, sowie an Sonn- und Feiertagen 11-17 Uhr

Eintrittspreise: 4,50 Euro / 3,50 Euro Der Katalog zur Ausstellung ist im Kunstforum Halle erhältlich.

 

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17. Schmidt - Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jh. Samstag, 20. September 2008 (12.09.2008)

Online-Katalog auf unserer Internet-Präsenz: www.schmidt-auktionen.de 
Highlights der 17. Kunstauktion: Gemälde 18.-21. Jh., Arbeiten auf Papier & Druckgrafik 17.-21. Jh., Plastiken / Skulpturen Porzellan / Keramik Glas des 18.-20. Jh., Mobiliar / Lampen / Teppiche

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Künstlervorstellung: Bilder von Susan Bonath - Gefühle malen (05.09.2008)

Susan Bontah über sich: „Die Begeisterung für das Malen und Zeichnen hatte mich eigentlich schon erfasst, bevor ich sprechen konnte. Besonders die Farben hatten es mir angetan. Stundenlang lief ich bereits als Kind durch die Landschaften, um die Vielfalt wahr- und aufzunehmen, um sie dann aufs Papier zu bringen. Nach einer Pause, bedingt durch Kinder und Job, begann ich Ende der 90er Jahre, mich wieder intensiver mit der Malerei zu beschäftigen. Malen bedeutet für mich, Gefühle, wie Trauer, Liebe, Schmerz, Wut, Verzweiflung..."

Bild von Susan Bonath

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Schmidt Kunstauktionen Dresden 17. Kunstauktion - 20. September 2008 (04.09.2008)

Unser Haus präsentiert sich am 20. September diesen Jahres mit einer ca. 900 Losnummern umfassenden Herbstauktion. Schwerpunkte setzen, wie gewohnt, die Bereiche der Bildenden Kunst des 17. – 21. Jahrhunderts.

Die Druckgraphik des 18. Jahrhunderts wird angeführt durch die großformatige Bernardo Bellotto Radierung "Perspective de la galerie, et du - Jardin de son Excellence Mgr. / Le Compte de Brühl [...] " aus dem Jahre 1747. Das im Zustand vorzügliche Exemplar entstammt der ersten Dresdner Schaffensperiode Bellottos und zeigt wie die Hauptfassung (Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister) auch den Künstler (Aufruf 10.000 Euro). Reichlich einhundert Jahre später schuf Adrian Ludwig Richter das Aquarell „Flöte spielender Hirte (Aufruf 3.000 Euro).

Aus dem Umkreis des Hofmalers des französischen Königshauses Jean Baptiste Oudry (1686-1755) mußte der Maler stammen, dessen „Jadghund mit zwei Rebhühnern“ dem Portrait der Königshunde "Gredinet, Petite Fille und Charlotte, drei Spaniels Louis XV." 1727. (Fontainebleau, Musée national du Château de Fontainebleau) sehr nahe steht.

Zahlreiche wichtige Vertreter der Dresdner Malschule des 20. Jahrhunderts sind mit malerischen Arbeiten vertreten, angeführt wird diese Rubrik u. a. von Gemälden folgender Maler: Pol Cassel „Villa im Winter“, um 1928 (Aufruf 7.000 Euro), Hans Jüchser „Mulier triumphans – Karneval“, 1966/73 (Aufruf 3.500 Euro) sowie „Am Wachwitzer Grund“, wohl 1920er Jahre, oder auch Carl Lohse „Bei der Ernte“, 1930er Jahre (Aufruf 9.000 Euro).

Das „Bildnis eines jungen Mädchens mit rotem Kopftuch“ (Aufruf 4.000 Euro) des Malers Wilhelm Lachnit zählt zu einer Reihe äußerst empfindsamer Bildnisse der frühen 1930er Jahre, in denen der Künstler die Dargestellten an der Schwelle zum Erwachsenensein portraitierte.

 Edmund Kesting, bereits seit den 1940er Jahren von der Küstenlandschaft angezogen, besaß seit 1963 ein Ferienhaus auf Fischland, nicht weit vom Darß - "ein tiefer Wald zwischen den Stranddünen und den morastigen Schilfwiesen des Boddens, von Sümpfen und nicht durchforsteten Urwaldpartien durchzogen“ – diese „Urlandschaft“ gibt die kleinformatige „Darßlandschaft bei Nacht“, 1960er Jahre stimmungsvoll wieder (Aufruf 2.500 Euro).

Die „Landschaft mit Kornfeld“, wohl aus dem Jahre 1903, mit pastosem Duktus gemalt, ist Teil der Erntebilder mit den Kornfeldern, Schnittern und Garbenbinderinnen, welche Höhepunkt und Abschluß der hessischen Studien bilden (Aufruf 3.000 Euro).

1902 entstand das wohl bedeutendste Werk des Bildhauers Ernst Moritz Geyger - "Der Bogenschütze" - er fand im Schloßpark von Sanssouci sowie am Elbufer der Dresdner Neustadt Aufstellung und wurde in zwei kleineren Fassungen von der Gießerei Gladenbeck vervielfältigt – eine dieser Verkleinerungen kann in der aktuellen Auktion erworben werden (Aufruf 2.500 Euro). Von großem Seltenheitswert sind die „Zwei langohrigen Wüstenspringmäuse“ des Bildhauers und Tierplastikers Otto Pilz, für mindestens 1.600 Euro kann der Liebhaber sie kaufen.

Ein seltenes deutsches Chinoiserie-Kabinettschränkchen, um 1710/ 1720, bekrönt das Angebot aus dem Bereich des Mobiliars. Weiße Lackmöbel gehörten immer einer Sonderkategorie an und sind entsprechend selten. Sie kommen in England, vor allem aber auch in Deutschland vor, wo prachtvolle Beispiele in den Berliner und Dresdner Hofwerkstätten gefertigt wurden (Aufruf 3.500 Euro).

Schmidt Kunstauktionen Dresden| Bautzner Straße 6| 01099 Dresden Tel. 0351-81198787 | Fax 0351- 81198788

Vollständiger Online-Katalog unter www.schmidt-auktionen.de 

Ausstellung l "Kunst kann verändern" von Torsten Gebhardt und Vitali Geyer (04.09.2008)

Wenn zwei Künstler für ihre Gemeinschaftsausstellung den Titel „Kunst kann verändern" wählen, vermittelt dies eine bescheidene Zurückhaltung. Manch anderer hätte mit eindringlicher und aufrechter Stimme behauptet „Meine Kunst verändert!" Nun, das ist eben der große Unterschied: die einen schreien, die anderen machen Kunst! Vitali Geyer und Torsten Gebhardt konzentrieren sich auf letzteres und besinnen sich somit in ihren Bildern ganz bewusst auf die Ursprünge, nämlich die Vermittlung von Inhalten und deren technischen Umsetzung. Das Schreien überlassen sie dem geneigten Betrachter! Ob vor Begeisterung oder Entsetzen überlassen sie selbigem im Bewusstsein, dass ihre Werke auf alle Fälle berühren und bewegen. Sie können sich einer ersten Reaktion ob ihrer Handfertigkeiten und ihrer empathischen Ausdruckskraft sicher sein. Ihre Werke hinterlassen beim Publikum einen nachhaltigen Eindruck und somit schließt sich der Kreis! Die Kunst kann verändern! Auch wenn der Prozess manchmal langwierig und aufwändig sein dürfte, so wie es die Arbeit von Vitali Geyer und Torsten Gebhardt an ihren Werken erfordert! Wer sich bereit fühlt, diesen Weg bis an das Ziel mit zu gehen, braucht Geduld! Geyer und Gebhardt haben sie!

Ausstellungstitel: „Kunst kann verändern"
Künstler: Vitali Geyer (Moldawien) und  Torsten Gebhardt (Deutschland)
Vernissage: 19. September 2008
Einlass: 20:00 Uhr (bis mind. 23:00 Uhr)
Die Künstler werden zur Vernissage anwesend sein.
Ausstellungsdauer: 19. September 2008 - 17. Oktober 2008
Öffnungszeiten: Mittwoch: 19:00 - 23:00 Uhr
Donnerstag: 19:00 - 23:00 Uhr
Freitag: 14:00 - 21:00 Uhr
Samstag: 14:00 - 20:00 Uhr
Oder nach Terminvereinbarung
Kontakt: Galerie theARTer Hagenstr. 56 - 10365 Berlin

Web: www.theARTer.de
 

 

Künstlervorstellung: Bilder von Maria Gust - Kreise und abgeleitete Formen in pastoser Malweise (12.08.2008)

Schwerpunkte der Arbeit von Maria Gust sind Malerei sowie Assemblagen und Installationen.
Kreise und daraus abgeleitete Formen beschäftigen sie dabei immer wieder. Gern wendet sie eine pastose Malweise an, die oft mit eingekratzten zeichnerischen Elementen ergänzt wird.
Vorbilder sind z.B. Emil Schumacher, Willi Baumeister, Louse Bourgeois und etliche andere zeitgenössische Künstler/innen.

Bild von Maria Gust

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Künstlervorstellung: Aquarelle von Edda Sörensen  - Farbenfrohe und romantische Impressionen (22.07.2008)

Edda Sörensen malt abweichend vom allgemeinen Mainstream der modernen Kunstszene Aquarelle mit farbenfrohen und romantischen Impressionen. Dabei bevorzugt sie Blumen, Tiere und Landschaften.

Bild von Edda Sörensen

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Kunstdatenbank mit Auktionsergebnissen und Preisen von Kunstwerken stark erweitert (21.07.2008)

Die Kunstdatenbank mit Auktionsergebnissen und Preisen von ausgewählten Kunstwerken wurde um zahlreiche Preisbeispiele erweitert.

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Ein Tagesausflug zur Sylter Kunst (29.05.2008)

Das Seminar für ärztliche Fort- und Weiterbildung in Westerland wird auch in diesem Jahr von einer Kunstausstellung begleitet. Vom 08.-13. Juni sind meine aktuellen Syltbilder und einige Arbeiten zu Leben und Werk Theodor Storms im Foyer des Congress Centrum Sylt in der Westerländer Friedrichstraße 44 zu sehen. Mit einem Sektempfang und einem Vortrag der Hamburger Kunsthistorikerin Anne Mahn wird die Ausstellung am 08. Juni um 18 Uhr eröffnet. Wer gerade nicht auf Sylt weilt, aber Lust hat, diese Ausstellung zu besuchen und einen schönen Tag auf der Insel zu verbringen, dem kann geholfen werden: Die Ausstellung ist am Sonntag, dem 08.06. vor der Vernissage ganztägig zugänglich und die feierliche Eröffnung findet schon um 18:00 statt, sodass man im Anschluss daran noch bequem per Bahn zurück nach Kiel oder Hamburg kommt. Rückreisemöglichkeit nach Hamburg: 19:22 Westerland - 22:35 Altona Rückreisemöglichkeit nach Kiel: 19:22 Westerland - 21:58 Kiel
Für weitere Fragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung! Peter Peter Klint, Geibelallee 18, 24116 Kiel 0431/23 75 094

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Künstlervorstellung: Bilder von Gafur Kadyrow - Malerei aus Usbekistan (07.05.2008)

Gafur Kadyrow ist ein international bekannter usbekischer Künstler, von dem sammler.com einige seiner Bilder vorstellt.

Bild von Gafur Kadyrow

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Ausstellung "Will sagen ..." bis 23.5.08 (07.05.2008)

Bilder, die für sich sprechen Bemerkungen zur Vernissage "Will sagen ... von Ilse Korzitzki und Ingo Schleutermann

Es ist schon eindrucksvoll! Die Galerie theARTer öffnet ihre Pforten im Oktober 2007 und schafft es als Newcomer innerhalb kurzer Zeit, eindrucksvolle Ausstellungen zu präsentieren. Ausstellungseröffnungen der Galerie zeichnen sich durch eine freundschaftliche, beinahe familiäre Gastlichkeit mit Kunst-Party-Charakter und durch Besucherzahlen aus, wie man sie von alteingesessenen Veranstaltungsorten selten erlebt. So auch bei der vergangenen Vernissage "Will sagen ...", bei der "Der Rabe" von A.E. Poe in bedrohlich düsterer Art vom Regisseur Holger Mandel zum Besten gegeben wurde. Der musikalische Kracher kam dann von Herr Binner, der selbst die Ärzte an die Wand und somit krankenhausreif spielen dürfte.

Das alles wäre nichts ohne die hohe Qualität der dargebotenen Gemälde und Grafiken von Ilse Korzitzki und Ingo Schleutermann. So lässt Korzitzki in ihrem surrealistischen Malstil weg, was sie nicht braucht oder anders gesagt, sie malt, was für sie wichtig ist. In ihrem opulenten Monumentalgemälde "Kunst hat viele Väter" in den Maßen 3,60 x 1,60 Meter wird sodann eine Orgie an die Kunst gefeiert. Anspielungen an Beuys, Dali, Picasso und andere Persönlichkeiten der Kunstgeschichte, die alle miteinander in Beziehung zu stehen scheinen und sich in den Vordergrund zu drängen suchen, machen das Werk schon jetzt zum Bestandteil der Kunstgeschichte.

Ingo Schleutermann, dessen Werk zunächst konträr zum Stil Korzitzkis wirkt, geht wesentlich diffiziler und subtiler an die Darstellung seiner Themen heran. Obwohl durchgehend detailbesessen, gar photorealistisch, scheint es ihm nicht wichtig, dass man sein Werk an der Technik, sondern vielmehr an den Inhalten erkennt. Stil ist für ihn nur Mittel zum Zweck. So verwundert es nicht, dass, obwohl schwarz seine Lieblingsfarbe ist, er in den letzten Jahren sehr farbenfrohe Bilder in den Zwischentönen von schwarz und weiß inszeniert. Schleutermann wurde nicht umsonst vom als einer der 80 wichtigsten Grafiker der Neuzeit auserkoren.

Der gemeinsam gewählte Titel der Gemeinschaftsausstellung "Will sagen ..." so die Künstler, bedeutet: "Wir wollen etwas sagen, ohne Worte. Wir wollen etwas ausdrücken, was jeder Betrachter für sich versteht. Wir wollen ergebnisoffen sein, bezogen auf das, was die Betrachter an Eigen-Interpretation in unsere Werke hineinlegen.

Bleibt nur hinzuzufügen: Wir wollen mehr! Mehr heißt: Weiter so! Mehr heißt aber auch: viele weitere Besucher, die diese bis zum 23. Mai 2008 dauernde Ausstellung anschauen, sich ein eigenes Bild von "Will sagen ..." machen und diese Eindrücke ihren Freunden und Bekannten weitersagen!

Mehr darüber unter: www.theARTer.de

POLNISCHE SAMMLUNG ORIENTAL FASCINATION - JAPONISMUS IN ELGIEN 1889 - 1915 (07.05.2008)

AUSSTELLUNG VOM 25 /06 – 28 / 09 / 08 RATHAUS BRÜSSEL – Grand-Place

Vom 25. Juni bis zum 28. September 2008 beherbergt das prestigeträchtige Rathaus Brüssel eine große Ausstellung namens „Oriental Fascination – Japonismus in Belgien 1889 – 1915“. Eine verblüffende Gegenüberstellung einer außergewöhnlichen Auswahl japanischer Grafiken aus der in KRAKAU aufbewahrten Sammlung von Feliks Jasienski, einer der bemerkenswertesten Sammlungen asiatischer Kunst in Europa, die nie zuvor in Belgien zu sehen war. Die Ausstellung präsentiert Werke unter dem Einfluss von etwa zwanzig großen Namen der belgischen Kunst. Faszination, so kann man die Schwärmerei bezeichnen, die durch die japanische Grafikkunst um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert im Abendland hervorgerufen wurde.

Die japanischen grafischen Künste beeindrucken, nehmen einen gefangen, sprechen unsere Neugier an. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckt Europa entzückt diese Grafiken und Gemälde der ukiyo-e-Schule und Künstler wie Hokusai, Utamaro oder Hiroshige.

Die Weltausstellungen und das Schwärmen der Kunstsammler sind ebenso wichtige Faktoren bei dieser Entdeckung des Japonismus in Europa. Belgien steht Frankreich und Großbritannien um nichts nach in diesem neuen, malerischen Abenteuer, bei dem mehrere Sammler das Publikum für die japanischen Künste sensibilisieren. Dieser neue Wind des Japonismus eröffnet neue Perspektiven und verleiht den grafischen Künsten eine neue Dynamik Diese neue Ausstellung des Rathauses, Ergebnis der Begegnung zwischen Orient und Okzident, zieht Parallelen zwischen den japanischen Werken aus der Sammlung, die Feliks Jasienski dem Nationalmuseum Krakau hinterlassen hat, und ihren belgischen Anhängern.

DIE AUSSTELLUNG VEREINT WERKE VON:

Biho, Keisai Eisen, Chōbunsai Eishi, Yashima Gakutei, Suzuki Harunobu, Utagawa Hiroshige, Hiroshige II, Shunkōsai Hokuei, Katsushika Hokusai, Torii Kiyomine, Torii Kiyonaga, Isoda Koryūsai, Utagawa Kuniyoshi, Watanabe Seitei, Katsukawa Shunzan, Kitagawa Utamaro, Kitagawa Utamaro II, Ikkōsai Yoshimori, Gisbert Combaz, Adolphe Crespin, Marie Danse, Jules Destrée, Auguste Donnay, Max Elskamp, James Ensor, Henri Evenepoel, Fernand Khnopff, Georges Lemmen, François Maréchal, Franz Melchers, Henri Ottevaere, Privat Livemont, Ramah, Armand Rassenfosse, Dario de Regoyos, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Alfred Stevens, Frans Van Ermengem, Théo Van Rysselberghe, Emile Verhaeren, Rik Wouters

Die Verwaltung der Ausstellung ist Beata Romanowicz (Krakau) und Catherine De Croës (Brüssel) anvertraut worden.

Die Ausstellung ist eine Initiative des Kulturdezernats und wird durch den Kulturdienst der Stadt Brüssel in Partnerschaft mit dem Nationalmuseum Krakau und der Sammlung des Museums für japanische Kunst und Technik (Krakau) organisiert.

AUSSTELLUNG Rathaus Brüssel Grand-Place Vom 25. Juni bis zum 28. September 2008

 

Mehr darüber www.brupass.be 

Ausstellung bei Galerie David 29. April - 24. Mai 2008 (20.04.2008)

Manzoni - Fontana - Uecker - Mack - Dadamaino - Ferrari Bonalumi - Jacobsen - Moholy-Nagy - Man Ray - Löw
Eröffnung: 26. April 2008 18.00 - 02.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. April - 24. Mai 2008
Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, dem 26. April 18 - 02 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Hartmut Böhm, detail , Plexiglas, 1967 .
Die Ausstellung wird parallel zur Nacht der Kirchen, Museen und Galerien in Bielefeld, am 26. April 2008 von 18 bis 02 Uhr eröffnet.
Die Galerie David zeigt Filme zur Kunst. Es gibt Brot und Wein (Überraschungen im Haus)
Galerie David Reinhard Sonnak Hans-Sachs-Strasse 4 D-33602 Bielefeld
T +49 (0) 521 179233 F +49 (0) 521 139977

Mehr darüber: www.galerie-david.de 

Gemeinschaftsausstellung "Will sagen ..." von Ilse Korzitzki und Ingo Schleutermann vom 25.4. - 23.5.08 (20.04.2008)

Vernissage: 25. April 2008 Einlass: 19:00 Uhr (bis mind. 23:00 Uhr)
Die Künstler werden zur Vernissage anwesend sein.
Ausstellungsdauer: 25. April 2008 - 23. Mai 2008
Öffnungszeiten: Mittwoch: 14:00 - 23:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 23:00 Uhr Freitag: 14:00 - 21:00 Uhr oder nach Terminvereinbarung
Kontakt: Galerie theARTer Hagenstr. 56 - 10365 Berlin

Mehr darüber: www.theARTer.de 

Ausstellung: Stühle, Zeichnungen von Norbert Molitor - 13. April - 12. Mai 2008 (27.03.2008)

Stühle, Zeichnungen von Norbert Molitor 13. April - 12. Mai 2008, Vorburg Schloss Hardenberg, 42553 Velbert Neviges

Der Zeichner Norbert Molitor arbeitet seit Jahren an seinem Thema 'Stühle und andere Sitzgelegenheiten'. Einer ersten Stühle-Ausstellung in Schloss Lüntenbeck (Wuppertal) 2004 folgt nun im April eine weitere Ausstellung seiner 42 x 60 cm großen Arbeiten und seiner aktuellen '5-Minuten-Stühle' in der renommierten Vorburg Schloss Hardenberg. Norbert Molitor - vermutlich der einzige Zeichner, der ausschließlich Stühle zeichnet - arbeitet mit Tusche auf A3 großen Blättern, die er rückseitig mit Tesafilm auf das einheitliche Endformat 42 x 60 cm zusammenfügt. Er ergänzt einen Teil seiner Zeichnungen mit tagebuchartigen Randbemerkungen in einer Geheimschrift, die er selbst vor Jahren erfunden hat, und gibt seinen Stühlen - oft im Zentrum kleiner, geheimnisvoller Geschichten, die zum Assoziieren und Entschlüsseln einladen - Titel wie: ’Eleganter Deckchair mit Wurstkissen', ’Flugzeugangriff auf bequemen Sessel' oder ’Stuhl mit Gegenwind'.

An seinen Stühlen, die er nicht ohne Eleganz und Ironie aufs Papier bringt, interessieren ihn nur die Möglichkeiten, seine Haltung zu perfektionieren: Wie kann man Perspektive, wenn man sie beherrscht, einfach weglassen; wie kann ein Alltagsgegenstand als Skulptur so faszinierend sein, dass man sich beim Zeichnen nicht langweilt? Und wie einfach muss eine Zeichnung sein, um schön über den abgebildeten schönen Gegenstand hinaus zu sein? Molitor kennt keine Farben, keine Riesenformate und auch keine unterschiedlichen Formate, die seinen Ordnungssinn stören würden, und will von Malerei nichts wissen, weil er in der Zeichnung die raffiniertere Disziplin sieht. Neu und abseits von seinen seit 1999 gezeichneten 2-Blatt-Stühlen sind seine aktuellen '5-Minuten-Stühle', die er in wenigen Minuten auf kleine, 12 x 12 cm große Formate zeichnet.

Eröffnung: Sonntag, 13. April 2008, 11.00 Uhr
Öffnungszeiten: Montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr, sonn- und feiertags von 14.00 - 17.00 Uhr. Eintritt frei.

Mehr darüber: www.norbertmolitor.de 

Rückblick: Schmidt Kunstauktionen Dresden - 15. Kunstauktion - 15. März 2008 (27.03.2008)

Zur bisher erfolgreichsten Auktion des Hauses bisher gestaltete sich die 15. Kunstauktion am 15. März 2008.

Bereits im Vorfeld der Auktion zeichnete sich großes Interesse vor allem im Bereich der Bildenden Kunst ab. Zahlreiche Schriftgebote und Telefonanmeldungen ließen einen spannenden Auktionstag erahnen und entsprechend hoch motiviert ging das Auktionshaus-Team in den langen Auktionssamstag.

Die erste Überraschung des Tages erfolgte bei Lot 3 – das Christian Friedrich Gille zugeschriebene Gemälde erzielte regen Zuspruch. Nach langem Bietgefecht zwischen 7 Telefonbietern, schriftlichen Bietern und Interessenten im Saal ging der Zuschlag mit 8.500 Euro an einen Telefonbieter (Aufruf 1.000 Euro).

Hermann Glöckners Blatt „Kurven, Farbfelder und runde Scheiben in Schwarz, Hellblau, Rot und Grün aus dem Jahr 1959 verbesserte sich von 1.100 Euro auf 3.400 Euro. Der moderat aufgerufene Erhard Hippold wechselte für 3.400 Euro den Besitzer (Aufruf 1.500 Euro). Karl Kunz erzielte erwartungsgemäß 7.200 Euro und auch das „Bildnis einer jungen Frau im gestreiften Kleid“ von Wilhelm Rudolph konnte sich von 2.200 Euro auf 3.800 Euro steigern.

Wolfgang Mattheuer, mit einem Gemälde „Boote am Strand“ aus dem Jahr 1962 vertreten, erregte großes Aufsehen, zahlreiche Bieter im Saal und an den Telefonen rangen um die moderat taxierte Arbeit des Bildermachers. Der Hammer fiel nach langem Bietgefecht bei mehr als der doppelten Taxe, 14.000 Euro wurden erzielt.

Willi Sitte, mit zwei mittleren Formaten vertreten, ging für 6.500 Euro (Aufruf 3.500 Euro) und 4.500 Euro (Aufruf 4.500 Euro) an private Sammler.

Bei voll besetztem Saal wurde in der Sektion Gemälde des 17. bis 20. Jh. eine Umsatzquote von fast 70 % erreicht.

Der Bereich der Arbeiten auf Papier und Druckgraphik wurde ebenfalls gut beboten. Erstaunliche 6.000 Euro bot ein privater deutscher Sammler für die Bartholomäus Spranger zugeschriebene lavierte Federzeichnung, um 1580, und setzte sich damit gegen Bieter aus Belgien, Australien, der Tschechischen Republik und Frankreich durch. Max Klingers Mappe „Intermezzi“ konnte sich von 800 Euro auf 1.300 Euro verbessern, die reizvolle kleine Collage von Elisabeth Ahnert wechselte für 1.300 Euro den Besitzer (Aufruf 300 Euro). Erwähnenswert ist auch der Zuschlag für Horst Leifers „Dresden – Am Taschenberg“, die Mischtechnik wurde für 700 Euro verkauft (Aufruf 300 Euro).

Otto Poerzels Marmorbüste eines Jünglings mit Lorbeerkranz konnte 850 Euro erzielten (Aufruf 200 Euro).

Großes Interesse erweckte die große Vase von Ernst Böhm für KPM Berlin, um 1926. Für 3.400 Euro kann sich nun der neue Besitzer über das schöne Stück freuen ( Aufruf 1.400 Euro). Auch für das Dresdner Leuchterpaar aus Zinn mit sehr schöner Patina konnte eine beachtliche Steigerung verzeichnet werden, zunächst mit 180 Euro taxiert, fiel der Hammer erst bei 800 Euro.

Mehr unter www.schmidt-auktionen.de

Ausstellung Deix in the City vom 8. März 2008 bis 8. Juni 2008 (20.03.2008)

Special Guest: Arnold Schwarzenegger Ausstellung vom 8. März 2008 bis 8. Juni 2008

In ihrer Reihe populärer Kunstausstellungen präsentiert die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen als einziger Schauplatz in NRW die Ausstellung „Deix in the City - Special Guest: Arnold Schwarzenegger“ vom 8. März bis 8. Juni 2008.

Manfred Deix gehört zu den bedeutendsten Karikaturisten der Gegenwart. Ätzender Spott und dreiste Tabubrüche sind das Markenzeichen des österreichischen Satirikers. Feist, dreist und drall karikieren seine Figuren das “gesunde Volksempfinden”. Seine neueste Porträtreihe “Die nackte Wahrheit” über Arnold Schwarzenegger bietet ganz neue Einsichten in die Persönlichkeit des kalifornischen Gouverneurs.
In der Ausstellung Deix in the City werden 238 Arbeiten gezeigt, die im Verlauf der letzten zehn Jahre entstanden sind. Dazu zählen Motive wie Politik, Mietzikatzi, Hund & Co., Die Götter in Weiß oder Vorsicht, Sex! Hinzu kommen die Arbeiten aus seinem gerade erschienenen Buch Arnold Schwarzenegger. Die nackte Wahrheit.

„Ja, ich bin ein Lustzeichner. So wie es Lustmörder gibt, bin ich ein Lustzeichner" bekennt Manfred Deix, der 1949 in Sankt Polten geboren wurde und heute noch in Niederösterreich lebt, mit seiner Frau Marietta und vielen, vielen Katzen. „Es ist die Lust am Fleisch und den damit verbundenen Gelüsten, die Manfred Deix bewegt" schreibt Jutta M. Pichler, die künstlerische Direktorin des Karikatur Museums Krems.
So begegnen uns im Deixschen Bilderkosmos küssende Priester, Senioren beim Seniorensex, Politiker in Reizwäsche, Paare in eindeutigen Positionen.

Aus dem Enfant terrible der österreichischen Zeichnerszene der siebziger Jahre ist längst das Markenzeichen »Deix« geworden; die so genannten »Deix-Figuren« sind mittlerweile fester Bestandteil des deutschen Sprachschatzes. Auf sein „gemaltes Personal", wie Deix es formuliert, treffen wir - seit der Zeichner es dem Leben entnommen und auf das Papier gebracht hat - täglich und beinahe überall.
Manfred Deix bildet Realität ab, seine Realität, denn die uns alle umgebende Wirklichkeit ist seiner Meinung nach bei weitem schlimmer als die von ihm abgebildete. In diesem Sinne sieht er sich selbst in der Rolle eines „Behübschers" und „Verharmlosers", der lediglich arbeitet, „um etwas Schönheit unters Volk zu streuen." Doch selbst in dieser Rolle gelingt es ihm mit Polemik und ohne Scheu vor Autoritäten, ohne Angst Tabus zu brechen, öffentliche und private Missstände, gesellschaftliche und politische Zustände aufzuzeigen.

Neben den Bildern garantieren in der Ausstellung Deix in the City aber auch die Gedichte von Manfred Deix beste Unterhaltung. Einige von ihnen werden auch zu hören sein werden, wie zum Beispiel:

Die Nacht ist lang, der Pinsel spitz. Es reift das Bild, es wächst der Witz. Die Muse küsst, die Reime kommen. Dichterglück! - Man ist benommen. Und man spürt: Das wird ein Buch! Freudentränen! Taschentuch!

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen mit dem Wilhelm-Busch-Museum, Hannover und dem Museum für Kritische Grafik, Krems. Sie wird unterstützt von der Peter und Irene Ludwig Stiftung und der Stadtsparkasse Oberhausen und dem WDR 3.

Mehr darüber: www.ludwiggalerie.de  

Zwischen Tradition und Moderne 78. Kunst und Antiquitäten München vom 12. bis 20 April 2008 (19.03.2008)

Münchens Nockherberg-Messe, die älteste und mit etwa 60, vorwiegend aus dem Bayerischen stammenden Ausstellern, die größte regionale Antiquitätenmesse Süddeutschlands, bleibt sich treu. Ihr Markenzeichen war und ist die besondere Mischung aus Kunst, Kuriosa und Trouvaillen, die sie zwei Mal im Jahr zu einem Magneten für Sammler macht. In welcher Spannweite sich das Angebot der 78. Kunst & Antiquitäten München, die vom 12. bis 20. April stattfindet, bewegt, macht der Blick auf zwei Objekte deutlich: Mit einem schwarz-goldenen Sekretär von 1760 in chinesischer Lackmalerei bringt Eric Meletta, Spezialist für Englisches und Französisches von 1770 bis 1820, wohl das prächtigste Möbel auf den Nockherberg, während sich Roderich Pachmann diesmal mit einem volkstümlich gemalten, dekorativen Schild der Münchner „Metzgerei und Gaststätte von Johann Holzmüller“, frühes 20. Jh., als Händler mit Blick für ausgewähltes Kunsthandwerks ab dem 16. Jh empfiehlt ...

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Künstlervorstellung: Bilder von Berthold Herrmann - Experimentelle und phantastische Malerei (05.03.2008)

Berthold Herrmann beschäftigt sich mit Malerei seit  seiner Jugend und ist inzwischen zu seinem eigenen unverwechselbaren  Stil gelangt. Seine Stilrichtung lässt sich am ehesten im Bereich der experimentellen, phantastischen Malerei ansiedeln.
Seine Inspirationen  entnimmt er sowohl aus der Landschaft seiner Heimatregion als auch aus  zahlreichen Reiseeindrücken, insbesondere aus Mexiko.

Bild von Berthold Herrmann

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Von Zezschwitz Sonderauktion (Auktion 40) FORM UND FIGUR am 4.3.08 (28.02.2008)

Skulptur und Plastik des 19. und 20. Jahrhunderts Auktion: Dienstag, 4. März 2008
Beginn 17.00 Uhr
Vorbesichtigung Dienstag, 26. 2. – Montag, 3. März 2008 Mo. – Fr. 11 – 19 Uhr Sa./So. 11 - 16 Uhr Mo. 3. März 11 – 15 Uhr
Online-Vorbesichtigung www.von-zezschwitz.de 
Exklusiver Farbkatalog mit 229 Katalogpositionen € 26.- (Inland inkl. Porto)
Katalogbestellung: Online: http://www.von-zezschwitz.de/catalogs.php 
Tel. +49-89-389893-23 Fax. +49-89-389893-25

service.sammler.com unterstützt bei Firmenauflösungen und Firmennachlässen mit Sammel- und Kunstobjekten  (26.02.2008)

service.sammler.com vermittelt ganze Firmenauflösungen und Firmennachlässe im Bereich Kunst & Sammeln an Spezialisten, die solche Schätze schnell, preiswert und zu hohen Preisen versteigern bzw. weiterverkaufen.

Wenn Sie also Ihre Firma auflösen möchten und daran interessiert sind, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Schmidt Kunstauktionen Dresden 15. Kunstauktion - 15. März 2008 (21.02.2008)

Mit einem außergewöhnlichen Volumen an bedeutenden Arbeiten der Bildenden Kunst des 18. bis 21. Jahrhunderts sowie ausgewählten Objekten des Kunsthandwerkes startet Schmidt Kunstauktionen am 15. März in Dresden in das neue Auktionsjahr.

Aus dem Bereich der Gemälde und Arbeiten auf Papier des 17. bis 19. Jh. ist die Bartholomäus Spranger zugeschriebene lavierte Tuschfederzeichnung „Triumph der Weisheit über die Unwissenheit“, um 1580, (1.800 Euro) erwähnenswert ebenso wie das malerisch erzählende Gemälde von Hans Hartmann „Innenhof in Albenga mit Näherin“, um 1890 (1.200 Euro) . Jacques Matthias Schenker ist mit dem Gemälde „Normannischer Fischerhafen“ aus dem Jahr 1893 vertreten (2.900 Euro). Von großer Meisterschaft in der Tradition barocker Stillebenmalerei zeugt das kleine Gemälde des Malers Jean Baptiste Claude Robie „Blumenstilleben mit Laute und Handschuhen“, um 1850 (2.000 Euro).

Gemälde vieler wichtiger Vertreter ostdeutscher Malschulen des 20. Jahrhunderts verdienen die Aufmerksamkeit der Sammler und Liebhaber, darunter Wolfgang Mattheuer „Boote am Strand“, datiert 1962, (6.000 Euro), Willi Sitte „Vorbereitung“, 1992, (4.500 Euro) und „Strand mit roter Wolke“, 1992, (3.500 Euro), Hans Jüchser „Stilleben mit grünem Glas“, 1953, (6.000 Euro), Wilhelm Rudolphs „Bildnis einer jungen Frau im gestreiften Kleid“, um 1955, (2.200 Euro) oder auch das Gemälde von Harald Metzkes „Angler im Schwarzwald“, 1988, (4.700 Euro), welches beispielhaft für die geistige Eigenständigkeit des Künstlers innerhalb des DDR-Regimes ist.

Der Augsburger Maler Karl Kunz wird durch ein Hauptwerk der Vorkriegszeit vertreten - "Die Schwebenden" aus dem Jahr 1934 (7.200 Euro) ist eines der 32 erhaltenen Gemälde aus dem Frühwerk des Künstlers.

Alle anderen Arbeiten wurden in der Nacht vom 25./26. Februar 1944 bei einem Bombenangriff auf Augsburg zerstört.

Namhafte Künstler vereint auch der Bereich der Modernen Graphik/ Arbeiten auf Papier. Hermann Glöckner ist sowohl mit einer frühen Farbkreidezeichnung „Sitzende Dame in violettem Sessel“ aus dem Jahr 1923 vertreten, (1.200 Euro), als auch mit informellen Arbeiten der 1970er/1980er Jahre „Schwarz-Weiße Aufgipfelung vor Violett“ (2.200 Euro), „Schwünge in Orange und Rot“ (1.200 Euro) und „Kurvenbündel vor hellem Grund“ (1.000 Euro). Bereichert wird das Angebot der Druckgraphik u.a. durch einen seltenen Werbeprospekt Emil Noldes mit drei frühen Originalholzschnitten "Mann und Junges Mädchen", 1925, "Gehöft mit Regenwolken", 1924, "Tänzer und Flötenspieler", 1910 (700 Euro).

Ergänzt wird das Angebot u.a. durch einen seltenen „Mädchenkopf“ von Max Laeuger mit unikativem Charakter aus dem Jahr 1927 (6.000 Euro) , eine zierliche Elfenbein-Bronze-Skulptur „Mädchenkopf“ von Franz Peleschka-Lunard, um 1900, (1.000 Euro), eine Bronzeskulptur von Giorgio de Chirico „Trovatore“, 1968, (2.500 Euro), eine große, von Ernst Böhm für KPM Berlin entworfene „Art-Déco-Vase“, um 1926, (1.200 Euro) sowie einer schönen Auswahl an historischem und modernen Glas, Asiatika, Porzellan, Mobiliar, Lampen, Uhren und Varia.

Schmidt Kunstauktionen Dresden| Bautzner Straße 6| 01099 Dresden | Tel. 0351-81198787 | Fax 0351- 81198788

Vollständiger Online-Katalog unter www.schmidt-auktionen.de

 Vernissage in Ulm am 22.2.08 (14.02.2008)

item-Ulm August-Nagel-Straße 22 89079 Ulm Einsingen präsentiert:
Gruppenausstellung mit 60 Künstlern, "X -tra" Malerei Einladung zur Vernissage am Freitag, den 22. Februar 2008 um 19.00 Uhr

Infos bei MICHAEL ISSAROVITCH unter E-Mail

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Kammerspiele erotische Zeichnungen von Karl Kunz 1905 – 1971 (14.02.2008)

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Kammerspiele erotische Zeichnungen von Karl Kunz 1905 – 1971 am Sonntag, den 16. März 2008, 19Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 25. April
Galerie Irmgard Schamretta Kantstrasse 16, Frankfurt/Main
Öffnungszeiten: Di – Fr, 17 – 20Uhr

Mehr darüber: www.KarlKunz.de 

Interessante Maler: Karl Kunz (1905 - 1971) (08.02.2008)

Karl Kunz ein Vertreter der Moderne und des Surrealismus lässt sich stilistisch in keine Schublade schieben, da er mit verschiedenen Stilen spielt. So nannte Gustav René Hocke ihn einen Neo-Manieristen. Das macht das Werk dieses Künstlers aber gerade für Sammler so interessant. Der Künstler starb 1971.

Bild von Karl Kunz

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Interessante Maler - mit Lebenslauf, Werk und Sammlerwerte (08.02.2008)

sammler.com stellt in einer Reihe für Sammler interessante Künstler vor, die bereits verstorben sind, aber deren Werke noch bei Auktionen und Märkten erhältlich sind.

Bild von Eugène Delacroix

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80 x 80, Bilder von Dorothea Weiß (23.01.2008)

Die 2. Vorsitzende des Kunstvereins BrachLand eV steht vor ihrer ersten Ausstellung in Velbert. Die gebürtige Siegerländerin (und danach Hamburgerin) lebt seit 6 Jahren in Neviges - und fand über figurative Themen (zuletzt waren es Indianer, Bleistifte und Teppiche) zu ihrem farben- und stimmungsvollen Thema, hinter dem mehr steht, als man auf den ersten Blick vermutet. Titel wie Mümmelmannsberg, Halali und 6241 Farben mit Deutschlandflagge versprechen einige Entdeckungen.

Eröffnung: Sonntag, 10. Februar 2008, 11.00 Uhr. Vorburg Schloss Hardenberg, 42553 Velbert.

100 Farben auf 10 x 10 cm, von Dorothea Weiß

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Mögliche Verwechslung zwischen den beiden Künstlern Karl Lorenz Kunz und Karl Friedrich Kunz (23.01.2008)

Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass im Kunsthandel seit einiger Zeit immer wieder eine Verwechslung und Vermischung der Fakten zwischen den beiden Künstlern Karl Lorenz Kunz und Karl Friedrich Kunz stattgefunden hat.

Karl Lorenz Kunz, mein Vater, der immer nur Karl Kunz genannt wird, ein bedeutender surrealistischer Maler, wurde 1905 in Augsburg geboren, war von 1930 bis 1933 Meisterschüler und Assistent an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale, wurde im Dritten Reich als "entartet" eingestuft und bekam Malverbot, unterrichtete nach dem Krieg an der Kunstschule in Saarbrücken, zog 1957 nach Frankfurt/Main und starb dort 1971.

Siehe www.karlkunz.de  und www.karl-kunz.de .

Der Maler Karl Friedrich Kunz, "deutscher Bauern- und Landschaftsmaler" (Vollmer, Künstler-Lexikon) wurde 1904 (!) in Herzogswald in Ostpreußen geboren und starb 1969 in Berlin. Siehe u.a. "Vollmer" und "Sauer". Die Bilder von Karl Friedrich Kunz sind mehrfach mit der Vita von Karl Lorenz Kunz (angeblich 1971 in Augsburg (!) gestorben), im Kunsthandel angeboten und vermutlich auch gekauft worden. Umgekehrt wurde Karl Lorenz Kunz als Karl Friedrich Kunz bezeichnet. Ich bitte Sie darum 1. sich zu vergewissern, dass in Ihrem Haus diese Verwechslung nicht stattgefunden hat und wenn, sie zu korrigieren und 2. diese Information weiter zu geben und sie eventuell im Internet auf eine passende Plattform zu stellen. Mit freundlichen Grüssen Wolfgang Kunz Pohlstrasse 58 D-10785 Berlin 030 262 05 85 0172-451 66 55

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Künstlervorstellung: Bilder von Sabine Budin  (17.01.2008)

Die Künstlerin Sabine Budin über sich:

"Schon seit frühester Kindheit beschäftige ich mich mit Malerei. Meine ersten Bleistiftzeichnungen entstanden in frühester Jugend, schon bald auch Aquarell- und Ölmalerei, wobei diese noch mit dem Mädchennamen Koch signiert sind. Nach der Matura in bildnerischer Erziehung begann ich mich während des Studiums der Raumplanung an der technischen Universität in Wien mit Aktmalerei zu beschäftigen .."
 

Bild von Sabine Budin

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