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Neuausgaben und News zu Briefmarken der Tschechischen Republik

Hier finden Sie Infos zu Neuausgaben und weitere News zu Briefmarken der Tschechischen Post.

Von Thomas Schmidtkonz

Hauptbriefmarkenseite

Weitere Briefmarken - News

Nachrichten über neue Briefmarken Tschechiens

Tschechische Briefmarken

Briefmarke der Tschechischen Republik von 2018

Catawiki Briefmarken Auktionen
 

Inhalt

Einleitung News / Neuausgaben Neueste Tschechische Briefmarkenausgaben  
Tschechische Briefmarkenausgaben 2017 Tschechische Briefmarkenausgaben 2016 Tschechische Briefmarkenausgaben 2015  
Tschechische Briefmarkenausgaben 2014 Tschechische Briefmarkenausgaben 2013 Tschechische Briefmarkenausgaben 2012 Tschechische Briefmarkenausgaben 2011
Tschechische Briefmarkenausgaben 2010 Tschechische Briefmarkenausgaben 2009 Tschechische Briefmarkenausgaben 2008 Tschechische Briefmarkenausgaben 2007
Tschechische Briefmarkenausgaben 2006 Tschechische Briefmarkenausgaben 2005 Hauptbriefmarkenseite  

Einleitung

Die Tschechische Post gibt viele künstlerisch ansprechende Briefmarken heraus. Wegen der reichhaltigen Motive kommen auch Motivmarkensammler auf ihre Kosten. Hier werden regelmäßig die tschechischen Briefmarkenneuheiten vorgestellt.

Die offizielle Adresse für die Ausgabestelle tschechischer Marken lautet:
POSTFILA, Exportabteilung, Ortenovo nám. 16, CZ 170 24 Praha 7

Website der Tschechischen Post

News / Neuausgaben

Neue Tschechische Briefmarken am 20.06.2018 (11.07.2018)

Herausgabe der Sondermarke Erfindungen: Bugholzmöbel

Ausgabetag: 20. Juni 2018
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC ´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 19 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Markenheftchen: 8 Briefmarken und 4 Zf.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke arbeitet der Autor mit dem Motiv von Bugholzmöbeln in der Form der traditionellen Stühle aus Bugholz.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag geht der Autor von dem Motiv der Briefmarke aus und ergänzt die Motive der Briefmarke um weitere Varianten der Bugholzmöbel. Auf dem Stempel ist das Motiv des Oberteiles eines Kleiderständers verwendet, der gerade eben aus Bugholz gefertigt ist und der Text: KORYČANY, 20.6.2018.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Juni 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 19 CZK aus der Ausgabe Erfindungen: Bugholzmöbel heraus. Auf der Briefmarke arbeitet der Autor mit dem Motiv von Bugholzmöbeln in der Form der traditionellen Stühle aus Bugholz.

Die Geschichte der Produktion von Bugholzmöbeln auf unserem Gebiet reicht bis zum Jahr 1861 zurück, als Michael Thonet mit seinen Söhnen in Bystritz am Hostein eine Fabrik für Bugholzmöbel gründet. Im Jahre 1876 entsteht der Stuhl Nr. 18, eines der ersten Modelle, das in Bystritz am Hostein hergestellt wurde und auch heutzutage Bestandteil des Portfolios ist. Im Jahre 1903 ist der legendäre Sessel Nr. 9 entstanden, heutzutage unter der Nummer 30 bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Fabrik vom Reichsverwalter geführt wurde, wurde das Unternehmen in Bezug auf die Nachkriegsänderungen verstaatlicht. Im Jahre 1953 ist die Namensänderung auf TON verlaufen, was die Abkürzung der Wörter "„továrna na ohýbaný nábytek (deutsch Fabrik für Bugholzmöbel)" ist. An den Bystritzer Betrieb wurden noch mehrere kleinere Betriebe angeschlossen. Im Jahre 2011 hat die Fabrik Jubiläum 150 Jahre seit ihrer Gründung gefeiert. Zu diesem Anlass wurde der Stuhl 002 aufgeführt, der mit seinen drei Komponenten eine vereinfachte Variante des Modells Nr. 14 darstellt.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Pavel Sivko. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt. Neben den Briefmarken in der Bogenanpassung werden auch philatelistische Heftchen mit 8 Briefmarken und 4 Zierfeldern herausgegeben.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag geht der Autor von dem Motiv der Briefmarke aus und ergänzt die Motive der Briefmarke um weitere Varianten der Bugholzmöbel. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist das Motiv des Oberteiles eines Kleiderständers verwendet, der gerade eben aus Bugholz gefertigt ist und der Text: KORYČANY, 20. 6. 2018.

Die Briefmarke ist ab 20. Juni 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Ausgabe des Blocks mit 2 Briefmarken 100 Jahre der Tschechoslowakischen Briefmarke

Ausgabetag: 20. Juni 2018
Entwurf: Pavel Sivko
Druck der FDC: Jaroslav Tvrdoň
Größe der Briefmarke:  40 x 50 mm
Nennwert: 27 CZK und 44 CZK
Druck: Farbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Briefmarken: Die einzelnen Briefmarken sind in dem Block eingearbeitet. In diesem Block hat der Autor bedeutende tschechoslowakische und tschechische Briefmarken platziert.
Ersttagsbrief: Im Bildteil beider Ersttagsumschläge ist die Umschreibung der Taube aus der Briefmarke von J. Benda aus dem Jahr 1920, jede in einer anderen Druckfarbe. Der Stempel beider Ersttagsumschläge benutzt ein Motiv eines Briefträgers aus der  Zeitungsbriefmarke von A. Erhardt und den Text PRAHA 20.6.2018.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Juni 2018 einen Block mit 2 verschiedenen Briefmarken im Nominalwert von 27 CZK und 44 CZK und drei Zierfelder aus der Ausgabe „100 Jahre der Tschechoslowakischen Briefmarke“ heraus. Die einzelnen Briefmarken sind in dem Block eingearbeitet. In diesem Block hat der Autor bedeutende tschechoslowakische und tschechische Briefmarken platziert.

Die tschechoslowakischen Briefmarken werden seit 18.12.1918 bis zur Gegenwart herausgegeben. Im Jahre 2018 feiern sie so 100 Jahre seit der ersten tschechoslowakischen Briefmarke. Unter den Autoren der ersten tschechoslowakischen Briefmarken nennen wir unter anderem Alfons Mucha (Autor der ersten tschechoslowakischen Briefmarke), Max Švabinský, Jakub Obrovský, Vratislav Hugo Brunner, Jaroslav Benda oder Karel Seizinger. Von den ersten Kunststechern der Briefmarken nennen wir unter anderem Karel Seizinger, Bohumil Heinz, Jaroslav Goldschmied, Eduard Karel, Jan C. Vondrouš oder Karel Wolf. Die ersten tschechoslowakischen Briefmarken sind Freimarken mit einer Abbildung des Hradschins des Autors Alfons Mucha. Die tschechoslowakische und nachfolgend die tschechische Briefmarkengestaltung beruht auf einer großen Auswahl von Spitzenautoren und der traditionellen Briefmarkenherstellung. Dank dieser Kombination gehört die tschechoslowakische und nachfolgend die tschechische Briefmarkengestaltung zu der Besten der Welt. An der Gestaltung der tschechoslowakischen Briefmarken haben bedeutende Grafiker, Maler und Kunststecher wie zum Beispiel Oldřich Kulhánek, Karel Svolinský, Jiří Švengsbír, Cyril Bouda, Ladislav Jirka, Josef Herčík oder Bedřich Housa teilgenommen.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Pavel Sivko, der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Graphiker und Graveur Jaroslav Tvrdoň.
Die 2 Briefmarken mit dem Bildformat von 40 x 50 mm in einem Block hat die Postwertzeichendruckerei Prag mit farbigem Offsetdruck gedruckt.

Mit dem Block werden auch zwei Ersttagsumschläge einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Im Bildteil beider Ersttagsumschläge ist die Umschreibung der Taube aus der Briefmarke von J. Benda aus dem Jahr 1920, jede in einer anderen Druckfarbe. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt Der Stempel beider Ersttagsumschläge benutzt ein Motiv eines Briefträgers aus der Zeitungsbriefmarke von A. Erhardt und den Text PRAHA 20.6.2018.

Der Block ist ab 20. Juni 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Ausgabe des Markenheftchens mit selbstklebenden Freimarken: SPEISEPILZE

Ausgabetag: 20. Juni 2018
Entwurf: Jaromír und Libuše Knotek
Format: 23 x 30 mm
Nennwert: A (=entspricht der Gebühr für einen inländischen Standardbrief bis zu 50 Gramm. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste entspricht das dem Wert von 19 CZK)
Druck der Briefmarken: Mehrfarbiger Offsetdruck
Markenheftchen: 2 x 5 Briefmarken
Briefmarken: zwei selbstklebende Freimarken mit dem eingedruckten Buchstaben „A“ mit dem Motiv „Speisepilze“ in einem Markenheftchen, je 5 Stk. Auf den einzelnen Briefmarken sind die essbaren Pilze, die Birken-Rotkappe und der Perlpilz abgebildet
Heftchen: ein Markenheftchen mit 2 x 5 selbstklebenden Freimarken mit dem aufgedruckten Buchstaben A der Ausgabe „Speisepilze“.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20 Juni 2018 zwei Buchstabenfreimarken mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe Speisepilze heraus. Auf den einzelnen Briefmarken sind die essbaren Pilze, die Birken-Rotkappe und der Perlpilz abgebildet. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.

Die Birken-Rotkappe wächst von Mai bis Oktober, in Laub- und Mischwäldern, aber auch in Feldgehölzen, auf Rainen entlang von Wegen, immer unter Birken. Die Birken-Rotkappe ist ein ausgezeichneter und allgemein geschätzer Speisepilz. Der Perlpilz ist häufig, weit von Juni bis November verbreitet und kann sowohl in Laub-, Misch- als auch in Nadelwäldern, Parkanlagen und Alleen, vom Flachland bis zum Hochgebirge gefunden werden. Der Perlpilz ist in roher Form giftig - enthält Hämolysin, das rote Blutkörperchen auflöst. Hämolysin ist thermolabil und wird bei Hitzebehandlung zerstört. Der wärmebehandelte Perlpilz hat einen ausgezeichneten Geschmack und eignet sich für alle Arten von Gerichten.

Die Autoren des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe sind die akademischen Maler Jaromír und Libuše Knotek.

Die Briefmarken in der Bildgröße von 23 x 30 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in einem Markenheftchen zu 10 Stk (5 Stk von jeder Briefmarke) gedruckt.

Die Briefmarken sind ab 20. Juni 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Tschechische Briefmarken
Ausgabe der Freimarke: MAIGLÖCKCHEN

Ausgabetag: 20. Juni 2018
Entwurf: Anna Khunová
Format der Briefmarke: 19 x 23 mm
Nennwert: 1 CZK 
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 100 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist das Motiv eines Maiglöckchens, bearbeitet von der Autorin.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Juni 2018 eine Freimarke mit dem Nominalwert 1 CZK aus der Ausgabe MAIGLÖCKCHEN heraus. Auf der Briefmarke ist das Motiv eines Maiglöckchens, bearbeitet von der Autorin.

Das Maiglöckchen ist eine Pflanzenart aus der Familie der Spargelgewächse, die Wuchshöhen von 10-25 cm erreicht. Das ursprüngliche ist in Europa, Nordamerika und Nordasien weit verbreitet. Am auffälligsten sind seine Blüten, klar, schneeweiß, 5-8 cm groß, glockiger Form nach unten gebogen, die Ränder sind nach oben gebogen. Die Blüten duften intensiv. Das Maiglöckchen ist sehr giftig. Alle Pflanzenteile enthalten das giftige Glycosid Convallatoxin, das auch in Wasser löslich ist. Deshalb ist auch das Wasser giftig, in dem die Maiglöckchen gestanden sind. Es wird in der Medizin und in der Parfümerie verwendet.

Die Autorin des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist die akademische Malerin Anna Khunová.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 19 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Druckbögen zu 100 Stück gedruckt.

Die Briefmarke ist ab 20. Juni 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 01.06.2018 (11.07.2018)

Auslands - Postkarte mit Zudruck PRESSBURGER SAMMLERTAGE 2018

Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 1.6. 2018 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Sammler-Messe BRATISLAVSKÉ ZBERATEĹSKÉ DNI 2018 (Pressburger Sammlertage 2018) heraus, die an den Tagen vom 1. –2. Juni 2018 in Incheba Expo in Pressburg stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht dem Preis für einen Priority-Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es eine graphische Komposition von Elementen und architektonischen Motiven, die das Gebiet Bratislavas symbolisieren. Der Bestandteil des Bildteiles ist ein Ergänzungstext mit den Daten der Ausstellung. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offset-Druck angefertigt.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs des Zudrucks an der Postkarte und des Gedenk-Cachet-Stempels, benützt auf der Ausstellung, ist Jan Ungrád. Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen Sammler-Messe in Pressburg, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 40 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 42 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 1.6.2018, bis auf Widerruf zu verwenden.
 
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 23.05.2018 (11.07.2018)

Herausgabe der Sondermarke Prager Burg: Fda Ponte

Ausgabetag: 23. Mai 2018
Entwurf und Stich: Miloš Ondráček
Format: 40 x 50 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck: Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Kleinbögen zu: 4 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: ein Detail des Werkes des Autors Francesco da Ponte - Die Opferung im Tempel Ersttagsbrief: ein Motiv aus dem Bild des weiteren aus dem Geschlecht Bassano, des Bruders Leandro. In den Stempel hat der Autor mit Hilfe der Linienzeichnung ein zeitnahes Motiv und den Text: PRAHA, 23. 5. 2018 eingearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 23. Mai 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Prager Burg: Francesco da Ponte heraus. Das Motiv der Briefmarke ist ein Detail des Werkes des Autors Francesco da Ponte - Die Opferung im Tempel.

Nach erfolgreichen Ausgaben der letzten Jahre kommt die Ausgabe PRAGER BURG 2018 mit einem weiteren bedeutenden Autor der Gemäldegalerie der Prager Burg. Nach den Namen wie z.B. Paolo Veronese, Lucas Cranach oder Hans von Aachen ist das der Autor Francesco da Ponte, Bassano genannt. Bassano war ein Maler der italienischen Renaissance, der in Bassano del Grappa unweit von Venedig im Jahre 1549 geboren ist. Seine Erfolge hat dieser Maler zuerst in Venedig und dann auch in ganz Europa gewonnen. In überwiegender Mehrheit seiner Werke hat sich Francesco da Ponte bemüht, sich dem väterlichen Stil falls möglich anzunähern. In seinen Motiven erscheinen u.a. biblische Themen, Allegorien der Monate und der Jahreszeiten oder zum Beispiel Kompositionen mit Tieren. Francesco da Ponte war Sohn des Malers Jacopo Bassano (1510–1592) und Enkel des Malers Francesco da Ponte il Vecchio (1470–1539).

Der Autor des Entwurfs der Ausgabe und des Kunststiches ist der Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarken in der Bildgröße von 40 x 50 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag in Kleinbögen zu 4 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Kunststecher ein Motiv aus dem Bild des weiteren aus dem Geschlecht Bassano, des Bruders Leandro, verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. In den Stempel hat der Autor mit Hilfe der Linienzeichnung ein zeitnahes Motiv und den Text: PRAHA 23. 5. 2018 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 23. Mai 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 03.05.2018 (11.07.2018)

Auslands - Postkarte mit Zudruck ESSEN 2018


Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 3. 5. 2018 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Messe in Essen 2018 heraus, die an den Tagen vom 3. – 5. Mai 2018 in Essen stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Priority-Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es eine graphische Komposition von Elementen und architektonischen Motiven, die das Gebiet Essens symbolisieren. Der Text mit den Daten der Ausstellung vervollständigt den Bildteil der Postkarte. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offsetdruck angefertigt.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs des Zudrucks an der Postkarte und des Gedenk-Cachet-Stempels, benützt auf der Ausstellung, ist Jan Ungrád. Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in Essen, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 40 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 42 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 3.5.2018, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 02.05.2018 (11.07.2018)

Ausgabe der Sondermarke EUROPA: Brücken

Ausgabetag: 2. Mai 2018
Entwurf: Milan Bauer
Linienzeichnung der Briefmarke und Stich des FDC´s: Václav Fajt
Format: 33 x 33 mm
Nennwert: „E“ (entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK)
Druck:  Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Kleinbögen zu: 6 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: eine Ansicht auf zwei Brücken von Podolsko (deutsch Podolsk) gleichzeitig aufgenommen. Es handelt sich um eine ursprüngliche Empirebrücke und eine neue Eisenbetonbrücke.
Ersttagsbrief: ein Blick auf die Auffahrt auf die ursprüngliche Empirebrücke von Podolsko. Im Motiv des Stempels ist ein Motiv aus dem Teil der ursprünglichen Kettenbrücke und der Text: PRAHA 2.5.2018 verwendet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 2. Mai 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von „E“ aus der Ausgabe Europa: Brücken heraus. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK. Auf der Briefmarke ist vom Autor eine Ansicht auf zwei Brücken von Podolsko (deutsch Podolsk) gleichzeitig aufgenommen. Es handelt sich um eine ursprüngliche Empirebrücke und eine neue Eisenbetonbrücke.

Die Brücke in Stádlec (deutsch Stachletz) wurde ursprünglich über den Fluss Moldau bei der Gemeinde Podolsko gebaut, wo sie 113 Jahre auf dem wichtigen Handelsweg von Bayern nach Galizien gedient hat. Die Brücke hat im Empirestil Vojtěch Lanna in den Jahren 1847–1848 erbaut. Die Metallteile der ursprünglichen Brücke von Podolsko wurden aus geschweißtem Eisen zusammengesetzt. Nachdem die Brücke aufgehört hatte dem gewachsenen Verkehr zu genügen, wurde eine neue Brücke gebaut. Seit dem Jahre 1942 hat so über der ursprünglichen Brücke eine neue Brücke von Podolsko gestanden, aus Eisenbeton gebaut, die gegenüber der ursprünglichen Kettenbrücke riesengroß war. Als neuer Standort für den Wiederaufbau der ursprünglichen Brücke von Podolsko wurde schließlich der Fluss Lužnice (deutsch Lainsitz) ausgewählt, unweit der Gemeinde Stádlec (deutsch Stachletz). Die ursprüngliche Kettenbrücke wurde daher im Jahre 1960 demontiert. Anschließend wurden die Komponenten dieser Brücke in Podolsko zusammengestellt und erst nach ganzen zehn Jahren wurde die ursprüngliche Brücke von Podolsko wieder an einen neuen Ort verlegt, wo sie im Jahre 1975 wieder in Betrieb gesetzt wurde.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Milan Bauer, der Linienzeichnung der Briefmarke und der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Václav Fajt.

Die Briefmarke in der Größe von 33 x 33 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Offsetdruck in Bögen zu 6 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag ist ein Blick auf die Auffahrt auf die ursprüngliche Empirebrücke von Podolsko abgebildet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Im Stempel ist ein Motiv aus dem Teil der ursprünglichen Kettenbrücke und der Text: PRAHA 2.5.2018 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 2. Mai 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Tschechischer Jazz

Ausgabetag: 2. Mai 2018
Entwurf: Jiří Slíva
Graveur des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: „Z“ (entspricht der Gebühr für einen Priority -Standardbrief bis 50 g in nicht-europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 41 CZK)
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den tschechischen Löwen mit einer typischen Jazz-Kopfbedeckung und einem Saxophon abgebildet. In dem verarbeiteten Motiv der Briefmarke ist die Handschrift des Autors deutlich, der dieses Thema mit einer dazugehörigen Übersicht verarbeitet hat.

Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag fängt der Autor mit Übertreibung einen tschechischen Herrscher auf, der auf der Karlsbrücke spielt und für sein Spielen in die Königskrone Geld kassiert. Im Hintergrund ist die Silhouette der Prager Burg abgebildet. In den Stempel hat der Autor Notenzeichen in dem in Bewegung gebrachten Liniensystem und den Text:  PRAHA 2.5.2018 eingearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 2. Mai 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert „Z“ aus der Ausgabe TSCHECHISCHER JAZZ heraus. Der Buchstabe „Z“ entspricht der Gebühr für einen Priority-Standardbrief bis 50 g in nicht-europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 41 CZK. Auf der Briefmarke hat der Autor den tschechischen Löwen mit einer typischen Jazz-Kopfbedeckung und einem Saxophon abgebildet. In dem verarbeiteten Motiv der Briefmarke ist die Handschrift des Autors deutlich, der dieses Thema mit einer dazugehörigen Übersicht verarbeitet hat.

Jazz ist ursprünglich ein amerikanischer Musikstil, der Anfang des 20. Jahrhunderts unter der afroamerikanischen Gemeinschaft im Süden der Vereinigten Staaten von Amerika durch Vermischung der afrikanischen und europäischen Musikstile entstanden ist. Später hat Jazz auch Elemente populärer Musik übernommen. Die herausragendste Persönlichkeit des tschechischen Jazz war Jaroslav Ježek. Seine Jazz-Schaffung wird manchmal als der frühe tschechische Swing bezeichnet. Nach dem Aufkommen des Faschismus ist die Jazzmusik als Musik einer minderwertigen Rasse unerwünscht geworden. Gegen Ende der fünfziger Jahre haben den tschechischen Jazz die Produktionen von Jiří Šlitr und Jiří Suchý bedeutend beeinflusst. Unter den weiteren Musikern, die bedeutend die tschechische Jazz-Szene beeinflusst haben, nennen wir u.a. Karel Růžička den Älteren, den tschechischen legendären Klavierspieler, Jazz-Musiker, Komponisten und Pädagogen oder Jiří Stivín, den tschechischen Jazz-Musiker, Multi-Instrumentalisten und Komponisten.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Jiří Slíva. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Graphiker und Graveur Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag fängt der Autor mit Übertreibung einen tschechischen Herrscher auf, der auf der Karlsbrücke spielt und für sein Spielen in die Königskrone Geld kassiert. Im Hintergrund ist die Silhouette der Prager Burg abgebildet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. In den Stempel hat der Autor Notenzeichen in dem in Bewegung gebrachten Liniensystem und mit dem Text: PRAHA 2.5.2018 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 2. Mai 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 18.04.2018 (11.07.2018)

Ausgabe der Buchstabenfreimarke „A“ Präsident

Ausgabetag: 18. April 2018
Stich: Miloš Ondráček
Format der Briefmarke: 19 x 23 mm
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.)
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Gedruckt in Bögen zu: 100 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist ein Porträt des Präsidenten der Tschechischen Republik Miloš Zeman.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 18. April 2018 eine Buchstabenfreimarke mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe Präsident heraus. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK. Auf der Briefmarke ist ein Porträt des Präsidenten der Tschechischen Republik Miloš Zeman.

Herr Ing. Miloš Zeman ist am 28. September 1944 in Kolín geboren. Er hat die Mittelschule in Kolín abgeschlossen. Für ein Referat über T. G. Masaryk wurde ihm die Fortsetzung im Studium an der Hochschule verboten. Während seiner Anstellung wurde ihm ab dem Jahre 1965 wenigstens ein Fernstudium an der Wirtschaftsuniversität in Prag ermöglicht. Im Jahre 1971 ist er in das Sportunternehmen Sportpropag eingetreten, wo er die Abteilung des komplexen Modellierens aufgebaut hat. Im Jahre 1984 ist er dem landwirtschaftlichen Unternehmen Agrodat beigetreten. Im Jahre 1986 ist er Mitglied der Prognostischen Weltorganisation geworden. Im Januar 1990 wurde er in dem Institut der Tschechoslowakischen Akademie für Wissenschaften angestellt. Ende Januar 1990 wurde er für das Bürgerforum ins tschechoslowakische Parlament (Föderationsversammlung) gewählt. Im Juni 1990 wurde er zum Abgeordneten der Föderationsversammlung für das Bürgerforum wieder gewählt - er ist Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Mitglied des Präsidiums des Föderationsversammlung geworden. Bei den Wahlen im Jahre 1992 hat er für die Tschechische Sozialdemokratische Partei kandidiert, in die er nach dem Zusammenbruch des Bürgerforums übergangen ist, und wieder zum Abgeordneten der Föderationsversammlung gewählt wurde. Zwischen den Jahren 1996 - 1998 wurde er als Vorsitzender des tschechischen Abgeordnetenhauses des Parlaments der Tschechischen Republik gewählt. Im Jahre 1998 wurde er zum Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik ernannt. Im zweiten Wahlgang der historisch ersten Direktwahl des Präsidenten der Tschechischen Republik ist Herr Miloš Zeman Präsident der Tschechischen Republik geworden. Diesen Sieg hat er danach erneut im Jahre 2018 wiederholt.

Der Autor des Kunststiches der Briefmarke ist der akademische Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 19 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck in Druckbögen zu 100 Stück gedruckt.

Die Briefmarke ist ab 18. April 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 04.04.2018 (11.07.2018)

Herausgabe der Sondermarke: TSCHECHISCHES DESIGN: JAN KAPLICKÝ

Ausgabetag: 4. April 2018
Graphische Gestaltung des Entwurfs der Ausgabe: Alan Záruba
Format der Briefmarke: 46 x 19
Nennwert: „E“ (entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK.)
Druck der Briefmarke: Rotationstahldruck komb.mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Digitaldruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor grafisch einen ursprünglichen Entwurf für die Briefmarke von Jan Kaplický verarbeitet, der als Architekt eine mögliche Form der Nationalbibliothek entworfen hat.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor ein Motiv aus den Flugblättern, die die Annahme des Entwurfes der Bibliothek unterstützen, übernommen. In den Stempel hat der Autor die Initialen von Jan Kaplický und den Text: PRAHA 4.4.2018 eingearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 4. April 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert E“ aus der Ausgabe „Tschechisches Design: Jan Kaplický“ heraus. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK.. Auf der Briefmarke hat der Autor grafisch einen ursprünglichen Entwurf für die Briefmarke von Jan Kaplický verarbeitet, der als Architekt eine mögliche Form der Nationalbibliothek entworfen hat.

Jan Kaplický (18. April 1937–14. Januar 2009) war ein tschechischer Architekt und Visionär der modernen Architektur, der seit seiner Emigration im Jahre 1968 im Vereinigten Königreich gelebt hat. Gemeinsam mit David Nixon hat er das Architekturbüro Future Systems gegründet. Für den Bau von Lord's Media Centrum am Lord’s Cricket Ground wurde er mit dem Stirling-Preis ausgezeichnet, der renommierteste britische Preis für Architektur. Von den bedeutendsten Projekten von Jan Kaplický nennen wir die Boutique Way-in im Warenhaus Harrods, London; Hauer-King House, London (1992) – ein Einfamilienhaus; Docklands Floating Bridge, London (1994) – Pontonbrücke; Lord's Media Centre, London (1994) – ein Pressezentrum am Lord’s Cricket Ground; ein Haus in Wales, Südengland (1994); das Kaufhaus Selfridges, Birmingham (1999); das Enzo Ferrari Museum, Modena – (2012); und die Nationalbibliothek auf Letná, Prag (2006) – wurde aber nicht realisiert.

Der Autor der graphischen Gestaltung des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Alan Záruba.

Die Briefmarke in der Größe von 46 x 19 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mitder Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor ein Motiv aus den Flugblättern, die die Annahme des Entwurfes der Bibliothek unterstützen, übernommen. Der Umschlag ist mit dem Digitaldruck gedruckt. In den Stempel hat der Autor die Initialen von Jan Kaplický und den Text: PRAHA 4.4. 2018 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 4. April 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Persönlichkeiten: EDUARD ŠTORCH

Ausgabetag: 4. April 2018
Entwurf: Zdeněk Daněk
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 19 CZK
Druck der Briefmarke: vollfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist das Porträt von Eduard Štorch, dem die Hitze des Feuers einer prähistorischen Höhle in sein Gesicht leuchtet. Im rechten Teil der Briefmarke ist eine imaginäre Aussicht aus der Höhle mit der Silhouette eines prähistorischen Mammuts.
Ersttagsbrief: Das Hauptmotiv des Ersttagsumschlags ist ein Mammut. Der Stempel arbeitet mit dem Motiv eines Faustkeils und dem Text: OSTROMĚŘ 4.4.2018.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 4. April 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert 19 CZK aus der Ausgabe „Persönlichkeiten: Eduard Štorch“ heraus. Auf der Briefmarke ist das Porträt von Eduard Štorch, dem die Hitze des Feuers einer prähistorischen Höhle in sein Gesicht leuchtet. Im rechten Teil der Briefmarke ist eine imaginäre Aussicht aus der Höhle mit der Silhouette eines prähistorischen Mammuts.

Eduard Štorch ist am 10. April 1878 in Ostroměř bei Hořice geboren. In Hradec Králové hat er das Realgymnasium und eine Lehrerbildungsanstalt absolviert. Seinen Lehrberuf hat er an mehreren Schulen in Ost- und Nordböhmen (Mostecko) ausgeübt. Er hat eine pädagogische Forschung durchgeführt und das Ergebnis in der Zeitschrift Nová doba (Neue Zeit) veröffentlicht. Ab dem Jahre 1903 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1938 hat er sich in Prag aufgehalten, wo er lange aus politischen Gründen nicht dauerhaft ansässig war. Nach dem I. Weltkrieg war er in den Jahren 1919–1921 Schulinspektor in Bratislava und danach ist er wieder nach Prag zurückgekehrt. Es hat sich um einen sehr vielseitigen Menschen gehandelt. Als Pädagoge hat er sich um die Verbindung der Schule mit einem Aufenthalt der Kinder in der Natur bemüht, unter anderem hat er Lager für Kinder und Eltern auf der Prager Liebener Insel geführt. Weiters hat er Kurse für Schwimmen, Schlittschuhlaufen und Pfadfinder geführt, zahlreiche Schikurse für Lehrer und Jugendliche organisiert und geführt. Neben seiner pädagogischen Tätigkeit hat zu seinen Interessen Archäologie gehört, zu der er das notwendige Wissen durch Selbststudium und später auch durch seine eigenen archäologischen Forschungen auch praktische Erfahrungen gewonnen hat. Archäologische Forschungen hat er vor allem in Prag und in der Landschaft rund um Lobeč in Mělnicko durchgeführt. Er hat sich auch mit kulturellen und journalistischen Tätigkeiten befasst. Er ist am 25. Juni 1956 in Prag gestorben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Zdeněk Daněk.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Das Hauptmotiv des Ersttagsumschlags ist ein Mammut. Der Stempel arbeitet mit dem Motiv eines Faustkeils und mit dem Text: OSTROMĚŘ 4.4.2018.


Die Briefmarke ist ab 4. April 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 14.03.2018 (11.07.2018)

Herausgabe der Sondermarke: HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: RADDAMPFER VLTAVA

Ausgabetag: 14. März 2018
Entwurf: Milan Bauer
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.)
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Vltava abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor eine untraditionelle Ansicht auf einen Teil des Raddampfers Vltava mittels des Rundschiffsfensters verwendet. Auf dem Stempel hat der Autor das Motiv eines Schiffsrettungsringes und den Text: PRAHA 14. 3. 2018 verwendet.
Maximum-Karte: Am 14. März 2018 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Raddampfers Vltava herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 14. März 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe „Historische Verkehrsmittel: Raddampfer Vltava“ heraus. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK. Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Vltava abgebildet.

Der Raddampfer Vltava ist der letzte von zwei historischen Dampfern auf der Moldau. Der andere ist der Dampfer Vyšehrad. Auch nach einigen kompletten Rekonstruktionen behält er seinen unverwechselbaren historischen Charme, dank dessen er ein beliebter Platz für Hochzeiten, Firmenveranstaltungen, aber auch als außergewöhnliches Umfeld für Konferenzen oder Teambuildings ist. Der Raddampfer Vltava wurde im Jahre 1940 in der Prager Werft als ein Passagierschiff gestartet. Im Jahre 2013 wurde er feierlich in die Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik aufgenommen. Im Jahre 1991 ist sein Umbau auf einen Restaurantdampfer verlaufen. Die Leistung der Dampfmaschine des Raddampfers Vltava beträgt 112,5 kW (150 PS).

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Milan Bauer, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor eine untraditionelle Ansicht auf einen Teil des Raddampfers Vltava mittels des Rundschiffsfensters verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat der Autor das Motiv eines Schiffsrettungsringes und den Text: PRAHA 14.3. 2018 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 14. März 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Schönheiten unseres Landes: Dlouhé stráně (Langer Abang)

Ausgabetag: 14. März 2018
Entwurf: Adolf Absolon
Linienzeichnung der Briefmarke und der FDC: Martin Srb
Größe: 40 x 26 mm
Nennwert: 23 CZK
Druck der Briefmarke: Füllfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 8 Briefmarken
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.

Briefmarke: Auf der Briefmarke ist die Ansicht auf das Pumpspeicherwasserkraftwerk Dlouhé stráně (Langer Abhang).

Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor das Motiv der Peters Steine verwendet. In den Stempel hat der Autor das Motiv des streng geschützten Stenoendemits der Peters Steine - Glocke von Jeseník und den Text: LOUČNÁ NAD
DESNOU 14.3.2018 eingearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 14. März 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 23 CZK aus der Ausgabe „Schönheiten unseres Landes: Dlouhé stráně (Langer Abhang)“ heraus. Auf der Briefmarke ist die Ansicht auf das Pumpspeicherwasserkraftwerk Dlouhé stráně (Langer Abhang).

Das Kraftwerk Dlouhé stráně erfüllt im Verbundsystem einige bedeutende Funktionen - statische, dynamische und kompensierende. Unter der statischen Funktion versteht man eine Umwandlung von überflüssiger Energie in dem System in die Spitzenenergie - zum Zeitpunkt des Überschusses der Elektroenergie im Netz (vor allem in der Nacht) wird das Wasser aus dem Unterbecken ins Oberbecken und zu Spitzenzeiten gepumpt, zum Zeitpunkt eines Mangels an Elektroenergie wird der elektrische Strom im Turbinenregime erzeugt. Unter der dynamischen Funktion des Pumpspeicherwasserwerkes versteht man die Fähigkeit der Funktion der Leistungsreserve des Systems zu erfüllen, die Regelleistung und Energie zu erzeugen und an dem Frequenzsteuersystem teilzunehmen. Der Kompensationsbetrieb dient zur Regelung der Spannung im System. Der Bau des Kraftwerkes hat im Mai 1978 begonnen. In den frühen achtziger Jahren wurde es jedoch durch die Entscheidung der zentralen Behörden in das Dämpfungsprogramm überführt. Im Jahre 1985 ist es zur Projektmodernisierung gekommen und nach dem Jahre 1989 wurde beschlossen den Bau zu beenden. In Betrieb wurde das Kraftwerk im Jahre 1996 gesetzt.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Adolf Absolon, die Linienzeichnung der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Kunststecher Martin Srb.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 26 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 8 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor das Motiv der Peters Steine verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. In den Stempel hat der Autor das Motiv des streng geschützten Stenoendemits der Peters Steine - Glocke von Jeseník und den Text: LOUČNÁ NAD DESNOU 14.3. 2018 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 14. März 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der eigenen Briefmarken der Tschechischen Post KUTSCHEN AUS DEN SAMMLUNGEN DES POSTMUSEUMS (runde Briefmarken)

Ausgabetag: 14. März 2018
Autor der Ausgabe: Karel Dvořák
Format - Durchmesser:  35 mm (runde Briefmarke)
Nennwert: „E“ Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK.
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 25 Stk. der eigenen Briefmerken der Tschechischen Post
Briefmarke: 5 verschiedene Motive von Kutschen aus den Sammlungen des Postmuseums

Die Tschechische Post gibt am 14. November 2018 die eigenen Briefmarken mit dem eingedruckten Buchstaben „E“ heraus. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK. Auf den Briefmarken sind Kutschen aus den Sammlungen des Postmuseums abgebildet.

Die Motive der Briefmarken sind fünf verschiedene historische Kutschen, die sich in dem Druckbogen abwechseln. Im Kopf sind sie mit einer kurzen Beschreibung und mit dem Text „Kutschen aus den Sammlungen des Postmuseums“ ergänzt.

Die einzelnen eigenen Briefmarken tragen die Bezeichnung der Ausgabe, die der Ausstellung PRAGA 2018 gewidmet ist und umfasst diese Motive: die Kutsche Modell Landauer des Fürsten Johann Adolf II., die Passagier-Chaise, die Kutsche Modell Berlingot des österreichischen Kaisers Ferdinand I., die Kutsche Modell Victoria der Fürstin Pauline Klementine Metternich-Sándor und die Postkutsche aus Žamberk.

Die runden Briefmarken hat die PTC Praha, a.s. (die Postwertzeichen-Druckerei Prag) mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 25 Stück (5 x 5 verschiedenen Briefmarken) im Format (Durchmesser) 35 mm gedruckt.

Der Autor der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Karel Dvořák.

Die Briefmarke ist ab 14.März 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 01.03.2018 (11.07.2018)

Auslands - Postkarte mit Zudruck MÜNCHEN 2018

Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 1. 3. 2018 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Börse in München 2018 heraus, die an den Tagen vom 1. – 3. März 2018 in München stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 35 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es eine graphische Komposition von Elementen und architektonischen Motiven, die das Gebiet Münchens symbolisieren. Der Text mit den Daten der Ausstellung vervollständigt den Bildteil der Postkarte. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offsetdruck angefertigt.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs des Zudrucks an der Postkarte und des Gedenks-Cachet-Stempels, benützt auf der Ausstellung, ist Jan Ungrád. Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in München, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 40 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 42 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 1.3.2018, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sonder-Postkarte 40. JAHRESTAG DES SPACE MAILS


Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 1. März 2018 die Sonder-Postkarte „40. Jahrestag des Space Mails“ mit der aufgedruckten Buchstabenmarke „A“ heraus. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.

Auf der Buchstaben-Briefmarke "A" ist das historische Logo ČS SPOJE (tschechische Post und Fernmeldewesen), um das der Satellit kreist, abgebildet. Unter der Marke befindet sich eine Mikrolinie mit dem tschechischen Mikro-Text Tschechische Post, PTC, 2018. Auf der linken Seite der Marke sind das Logo der Tschechischen Post und ein Hologramm zum Schutz vor Fälschungen platziert. Im linken Teil der Postkarte ist ein Gedenksblatt mit Unterschriften der Kosmonauten abgebildet.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Briefmarke und der Postkarte ist der Graphiker Petr Prušek. Die Postkarte hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck gedruckt.

Der Verkaufspreis der Inlandspostkarte beträgt 24 CZK und sie ist ab dem 1. März 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 21.02.2018 (10.07.2018)

Herausgabe der Sondermarke Technische Denkmäler: Das Gebäude der Stadtbibliothek der Hauptstadt Prag

Ausgabetag: 21. Februar 2018
Entwurf: Jan Kavan
Graveur des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen
Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.)
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Als Dominante der Briefmarke ist das Gebäude der Stadtbibliothek der Hauptstadt Prag. Vor dieses Gebäude hat der Autor zwei der Statuen platziert, die gerade dieses Gebäude
schmücken.
Ersttagsbrief: Der Ersttagsausgabeumschlag verwendet das Motiv des Grundrisses des Gebäudes der Bibliothek und des Reißzeugs, was u.a. ein Verweis auf den Architekten František Roith ist. Auf dem Stempel arbeitet der Autor mit dem Motiv eines aufgeschlagenen Buches und mit dem Text: PRAHA 21.2.2018.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Februar 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe Technische Denkmäler: Das Gebäude der Stadtbibliothek der Hauptstadt Prag heraus. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK. Als Dominante der Briefmarke ist das Gebäude der Stadtbibliothek der Hauptstadt Prag. Vor dieses Gebäude hat der Autor zwei der Statuen platziert, die gerade dieses Gebäude schmücken.

Die erste öffentliche Bibliothek in Prag hat ihre Tätigkeit am 1. Juli 1891 begonnen und hat an eine Tätigkeit der Bundesbibliotheken in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts angeschlossen. Die "Öffentliche Gemeindebibliothek der Königlichen Hauptstadt von Prag" wurde durch die Anordnung des Stadtrates als eine für alle Prager Bürger bestimmte Bibliothek errichtet. Die Bibliothek war zuerst in der Straße Na Zderaze in der Neustadt angesiedelt, mehrmals wurde sie umgezogen und erst im Jahre 1903 hat sie einen festen Standort an der Ecke der Platnéřská-Straße und des Platzes Mariánské náměstí in der Altstadt gefunden, also an einem Ort, wo auch ihr jetziges Gebäude steht. Das Prag und weitere 38 Städte und Gemeinden verbindende Gesetz, das die Gestaltung des "Großen Prags" bedeutet hat, ist am 1. Januar 1922 in Kraft getreten. Unmittelbar danach wurde von der Stadtvertretung der Entwurf für die Verbindung der Bibliotheken dieser Gemeinden und für die Schaffung einer einheitlichen und vollständig zentralisierten "Bibliothek der Hauptstadt Prag" genehmigt. Das bisherige Gebäude der Zentralbibliothek hat den Bedürfnissen des Ganzprager Bibliothekennetzes nicht mehr entsprochen. Dieses bejahrte und schwerwiegende Problem wurde schließlich dank der Prager Stadtversicherungsgesellschaft gelöst, aus deren Mitteln zwischen den Jahren 1925 bis 1928 auf dem Platz Mariánské náměstí ein neues Gebäude gebaut wurde. Es war der erste zweckmäßige bibliothekarische Bau in der Tschechoslowakei und gleichzeitig einer der modernsten in Europa. Der Autor des Gebäudes war der Architekt František Roith.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Jan Kavan. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Graveur Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Der Ersttagsausgabeumschlag verwendet das Motiv des Grundrisses des Gebäudes der Bibliothek und des Reißzeugs, was u.a. ein Verweis auf den Architekten František Roith ist. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel arbeitet der Autor mit dem Motiv eines aufgeschlagenen Buches und mit dem Text: PRAHA 21.2.2018

Die Briefmarke ist ab 21. Februar 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Persönlichkeiten: Prof. M. František Hamza

Ausgabetag: 21. Februar 2018
Entwurf: Petr Minka
Stich der Briefmarke und des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 20 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck komb. mit Photogravure
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist vom Autor das Porträt von Prof. MUDr. František Hamza  dargestellt. Im Hintergrund der Briefmarke ist das Gebäude der Hamzas Heilanstalt abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor das Motiv von zwei Kindern in einer  historischen zeitgenössischen Bekleidung in den Heilanstalten verwendet. In den Stempel hat der Autor das Motiv eines zeitgenössischen Bettes und den Text: LUŽE
21.2.2018 eingearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Februar 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 20 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Prof. Mudr. František Hamza heraus. Auf der Briefmarke ist vom Autor das Porträt von Prof. MUDr. František Hamza dargestellt. Im Hintergrund der Briefmarke ist das Gebäude der Hamzas Heilanstalt abgebildet.

MUDr. František Hamza (6. März 1868 – 4. Juni 1930) war ein tschechischer Arzt und Schriftsteller. Heutzutage ist er vor allem als Gründer der Hamzas Kinderheilanstalt in Luže bekannt. František Hamza hat am niedrigeren Gymnasium in Pelhřimov studiert, dann hat er am höheren Gymnasium in Deutschbrod (heute Havlíčkův Brod) fortgesetzt, wo zu dieser Zeit gebildete Prämonstratenser von Želiv unterrichtet haben. Er hat die Medizinische Fakultät der Karl-Ferdinands-Universität in Prag (heutige Karlsuniversität) absolviert. Nach der Promotion hat er als städtischer und später als praktischer Arzt in Luže gewirkt. Den Ort seiner Wirkung hat er ganz absichtlich gewählt. Klimatisch hat er der Umsetzung seines Plans, also der Errichtung der Kinderheilanstalt gegen Tuberkulose entsprochen, die er im Jahre 1901 in einer Villa unter der Wallfahrtskirche in Chlumek gegründet hat. Zuerst hat er sie in Eigenregie geführt, im Jahre 1908 hat er jedoch ihre Übernahme in die Verwaltung des Böhmischen Landes erreicht und ist bis 1919 ihr Direktor geblieben. Die Kinder aus armen Familien hat er hier kostenlos behandelt. Die Hamzas Heilanstalt wurde als Kinderheilanstalt gegen Tuberkulose gegründet und hat erfolgreich diese Aufgaben bis Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts erfüllt. Danach, nach der Reprofilierung, ist ein 40-jähriger Zeitraum der Kinderrehabilitationsanstalt gefolgt. Ende des letzten Jahrtausends wurde die Heilanstalt einer weiteren Transformation unterzogen, diesmal für erwachsene Patienten.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Petr Minka. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationstahldruck komb. mit Photogravure in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag hat der Autor das Motiv von zwei Kindern in einer
historischen zeitgenössischen Bekleidung in den Heilanstalten verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. In den Stempel hat der Autor das Motiv eines zeitgenössischen Bettes und den Text: LUŽE 21.2.2018 eingearbeitet.


Die Briefmarke ist ab 21. Februar 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken
Ausgabe der Buchstabenfreimarke „A“ mit Leerfeldern für Zudrucke A.MUCHA: HRADSCHIN

Ausgabetag: 21. Februar 2018
Entwurf: Kryštof Krejča
Format der Briefmarke: 23 x 30 mm mit dem Zierfeld in derselben Größe
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.)
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Klbg zu: 9 Briefmarken und 12 Zierfelder
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist ein Motiv aus dem ursprünglichen Entwurf für die Briefmarke von Alfons Mucha grafisch frei bearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Februar 2018 eine Buchstabenfreimarke „A“ mit Leerfeldern für Zudrucke. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK. Auf der Briefmarke ist ein Motiv aus dem ursprünglichen Entwurf für die Briefmarke von Alfons Mucha grafisch frei bearbeitet.

Alfons Mucha war ein tschechischer Maler. Er ist in Ivančice (Eibenschütz) in der Familie des Gerichtsbediensteten Ondřej Mucha und seiner Ehefrau Amálie geborene Malá geboren. Er hat das Slawische Gymnasium in Brno (Brünn) besucht, wo er sich als Domsänger in einem Knabenchor in der St.-Peter-und-Paul-Kathedrale etwas dazu verdient hat. Nach seinem Misserfolg bei der Aufnahmeprüfung an der Prager Akademie hat er kurzzeitig als Schreiber am Gericht in Ivančice gearbeitet. Zu dieser Zeit hat er Laientheaterspiele vorbereitet, Dekorationen und Plakate gemalt und Einladungen entworfen. Aus dem Jahr 1875 kommt Muchas erste bekannte genau datierte Zeichnung, es handelt sich um ein Pastellgemälde, das Johanna von Orléans auf dem Scheiterhaufen darstellt. Zum Schicksalsbruch in seiner Karriere ist es im Jahre 1894 gekommen, als er einen Auftrag für ein Plakat für Sarah Bernhardt bekommen hat. Mucha war jedoch nicht nur Grafiker und Gestalter der weltbekannten Plakate im Styl Art Nouveau. Mit seiner allseitigen Begabung hat er in alle künstlerische Fächer gegriffen, Bildhauerei beginnend und Theater endend. Alfons Mucha hat eine grafische Vorlage zur ersten tschechoslowakischen Briefmarke gestaltet.

Die Briefmarke wird in einem Kleinbogen mit 9 Briefmarken und 12 Zierfeldern herausgegeben. Ein Teil der Auflage wird mit leeren Zierfeldern gedruckt, auf die Zudrucke je nach Kundenwunsch angefertigt werden.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Kryštof Krejča.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 30 mm und ein Zierfeld in der gleichen Größe hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck gedruckt.

Die Briefmarke ist ab 21. Februar 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe der Buchstabenfreimarke „A“ Ostern

Ausgabetag: 21. Februar 2018
Entwurf: Kryštof Krejča
Format der Briefmarke: 23 x 30 mm
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.)
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Markenheftchen: 8 Briefmarken und 4 Zf.
Briefmarke: Auf der Briefmarke wird ein Motiv des volkstümlichen Brauches, Flechten der Osterrute, verarbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Februar 2018 eine Buchstabenfreimarke mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe Ostern heraus. Auf der Briefmarke wird ein Motiv des volkstümlichen Brauches, Flechten der Osterrute, verarbeitet. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.

Ostern ist das bedeutendste christliche Fest, eine Feier der Auferstehung Jesu Christi. Darüber hinaus ist Ostern eine Zeit der Volkstraditionen mit dem Frühlingsempfang verbunden, der mit dem religiösen Fest nur frei zusammenhängt. Ostern ist ein bewegliches Fest, das Datum wechselt von Jahr zu Jahr. In der westlichen christlichen Tradition fällt der Auferstehungssonntag am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond nach der Tagundnachtgleiche. Die Osterrute ist ein geflochtenes Rutenbündel, das am dünneren Ende mit bunten Bändern verziert wird. Es ist ein Werkzeug, mit dem die Jungen am Ostermontag von Haus zu Haus gehen und persönlich symbolisch auf das Gesäß der Mädchen und Frauen schlagen. Zum Schlagen wird eine Osterrute aus Gerten oder frisch sprießende Sprösslinge des Laubgehölzes, typisch aus weichen Weiden verwendet. Beim Schlagen werden Gedichte rezitiert oder Osterlieder gesungen.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Kryštof Krejča.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 30 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt.

Die Briefmarke ist ab 21. Februar 2018 gültig.

Tschechische Briefmarken

 

Herausgabe des Briefmarkenheftchens mit 8 verschiedenen selbstklebenden Freimarken Staatssymbole

Ausgabetag: 21. Februar 2018
Entwurf: Filip Heyduk
Format der Briefmarken:  50 x 29 mm
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK)
Druck der Briefmarken: Mehrfarbiger Offsetdruck
Markenheftchen: 8 Stk. verschiedene selbstklebende Freimarken
Briefmarken: Auf den einzelnen Briefmarken sind die Staatssymbole grafisch verarbeitet, wobei das "Große Staatswappen" in zwei Varianten verarbeitet ist.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Februar 2018 8 verschiedene selbstklebende Freimarken mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe „Staatssymbole“ heraus. Auf den einzelnen Briefmarken sind die Staatssymbole grafisch verarbeitet, wobei das "Große Staatswappen" in zwei Varianten verarbeitet ist. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 19 CZK.

Die Staatssymbole bestimmen die Verfassung der Tschechischen Republik als offizielle und unverwechselbare Bezeichnung der Souveränität. Sie stellen eine Gruppe von historischen Traditionen des Staates ausgehenden Zeichen dar, seine Gebietsentwicklung und staatsrechtlichen Charakter dar und repräsentieren ihn nach Außen hin.

Die einzelnen Staatssymbole sind:
Das Große Staatswappen – ein geviertelter Schild mit vier Feldern. Die einzelnen Felder symbolisieren historische Länder der Tschechischen Republik - das erste Böhmen, das zweite Mähren, das dritte Schlesien und das vierte Feld dann die Republik als Ganzes.
Das Kleine Staatswappen - ein roter Schild, in dem ein silberner doppelschwänziger Löwe im Sprung, aufgerichtet mit goldener Krone und goldener Rüstung ist.
Die Staatsfarben - weiß, rot und blau in angegebener Reihenfolge (von oben nach unten oder von links nach rechts).
Die Staatsflagge - besteht aus einem weißen oberen und einem roten unteren horizontalen Balken, zwischen welche am Schaft ein blauer Keil bis in die Hälfte der Länge eingefügt ist.
Die Standarte des Präsidenten der Republik - ist weiß und hat einen Rand aus abwechselnden weißen, roten und blauen Flammen. In der Mitte des weißen Feldes ist das große Staatswappen. Unter ihm auf rotem Band mit gelben Lindenzweigen die weiße Inschrift PRAVDA VÍTĚZÍ (Die Wahrheit siegt).
Das Staatssiegel - bildet das große Staatswappen, das mit Lindenzweigen an den Seiten unterlegt ist, umrandet von der Aufschrift ČESKÁ REPUBLIKA (Tschechische Republik).
Die Nationalhymne - ist die erste Strophe des Liedes "Kde domov můj" (Wo ist meine Heimat?) aus dem ursprünglichen böhmischen Theaterstück Fidlovačka (Das Schusterfest). Der Autor des Textes ist Josef Kajetán Tyl, Autor der Musik František Škroup.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Filip Heyduk.

Die Briefmarken in der Bildgröße von 50 x 29 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in einem Markenheftchen zu 8 Stück verschiedenen selbstklebenden Freimarken gedruckt.

Die Briefmarken sind ab 21. Februar 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 20.01.2018 (10.07.2018)

Herausgabe der Sondermarke Tradition Tschechischer Briefmarkengestaltung JIŘÍ BOUDA

Ausgabetag: 20. Januar 2018
Entwurf: Vladimír Suchánek
Autor der Linienzeichnung der Briefmarke und Graveur des FDC´s: Miloš Ondráček
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: „A“ (entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 16 CZK.)
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck mit Linienzeichnung
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Markenheftchen: 8 Briefmarken und 4 Zf.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: ein Porträt von Jiří Bouda im Vordergrund und im Hintergrund das Motiv einer Lokomotive
Heftchen: 8 Briefmarken und 4 Zierfelder 19 x 23 mm (Heftchenblatt).
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsausgabeumschlag profitiert der Autor auch von dem Motiv einer Lokomotive, in diesem Fall handelt es sich um das vom Autor selbstständig nicht veröffentliche Werk mit der Ansicht auf den Vorderteil der Lokomotive. In den  Stempel hat der Autor das Monogramm von Jiří Bouda und den Text: PRAHA 20.1.2018 eingearbeitet.
Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert „A“ aus der Ausgabe Tradition der tschechischen Briefmarkengestaltung: Jiří Bouda heraus. Auf der Briefmarke ist im Vordergrund das Porträt von Jiří Bouda und im Hintergrund das Motiv einer Lokomotive abgebildet. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 16 CZK.

Die Tradition der Briefmarkengestaltung für das Jahr 2018 erinnert an das Werk des bedeutenden tschechischen Grafikers, Malers und Illustrators Jiří Bouda (1934–2015). Jiří Bouda ist am 5. Mai 1934 in Prag in die Künstlerfamilie des Malers und Illustrators Cyril Bouda geboren. Er hat eine grafische Staatsschule und die Akademie für Kunst, Architektur und Design Prag (Atelier von Prof. Karel Svolinský) studiert. Nach dem Abschluss seines Militärdienstes wurde ihm eine Arbeit am Restaurieren Langweils Papiermodells Prags angeboten. Ab dem Jahre 1968 wurde er Vorsitzender der Gruppe für das Studium und Dokumentation der Eisenbahngeschichte. Jiří Bouda war auch ein langjähriges Mitglied der SČUG Hollar. Die Technik und der Massenverkehr, vor allem die von Eisenbahnen, sind zum Hauptmotiv seiner Bilder, Illustrationen, Grafiken und Exlibris geworden. Ein weiterer künstlerischer Bereich seines Werkes war die Gestaltung von Briefmarken. Kein Wunder also, dass seine erste Briefmarke aus dem Jahre 1982 gerade einer Eisenbahn gewidmet wurde. Von der weiteren Zusammenarbeit an der Vorbereitung der Briefmarken sind z.B. eine Serie "der Tschechischen Republik mit Bildern von Städten", eine Ausgabe "Eisenbahn des Jahres 2000" und "Eisenbahn des Jahres 1900" oder ein Sonderpostblatt "Verkehr" entstanden.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Vladimír Suchánek. Der Autor der Linienzeichnung der Briefmarke und zugleich Graveur des Ersttagsumschlages ist Miloš Ondráček.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 40 x 23 mm und ein Zierfeld in der Größe von 19 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck mit Linienzeichnung in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt. Neben den Briefmarken in der Bogenanpassung werden auch philatelistische Heftchen mit 8 Briefmarken und 4 Zierfeldern herausgegeben.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsausgabeumschlag profitiert der Autor auch von dem Motiv einer Lokomotive, in diesem Fall handelt es sich um das vom Autor selbstständig nicht veröffentliche Werk mit der Ansicht auf den Vorderteil der Lokomotive. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. In den Stempel hat der Autor das Monogramm von Jiří Bouda und der Text: PRAHA 20. 1. 2018 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2018 gültig.
 

Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke TSCHECHISCHES OLYMPISCHES TEAM 2018

Ausgabetag: 20. Januar 2018
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 37 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: das Motiv einer Sportdisziplin - Biathlon, einen stehenden Biathleten beim Schießen. Ersttagsbrief: Im Bildteil des Umschlages hat der Autor einen Biathleten in Bewegung abgebildet. Das Motiv des Stempels ist eine Linienzeichnung eines Skifahrers und der Text: PRAHA 20.1.2018

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 37 CZK aus der Ausgabe Tschechisches Olympisches Team 2018 heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor das Motiv einer Sportdisziplin verwendet - Biathlon, einen stehenden Biathleten beim Schießen.

Die Ausgabe Tschechisches olympisches Team 2018 knüpft an die bereits traditionellen olympischen Briefmarken an, die die tschechische Briefmarkengestaltung auch in den vergangenen Jahren herausgegeben hat. Die Olympischen Winterspiele 2018, offiziell die XXIII. Olympischen Winterspiele werden in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang stattfinden. Die Eröffnungsfeier verläuft am 9. Februar 2018, die Schlussfeier dann am 25. Februar 2018. In Südkorea verwirklicht sich die Olympiade bereits zum zweiten Mal. Die ersten Olympischen Spiele sind in diesem Land im Jahre 1988 in der Hauptstadt Seoul verlaufen. Die Stadt Pyeongchang ist nach dem japanischen Sapporo im Jahre 1972 und Nagano im Jahre 1998 der dritte asiatische Schauplatz der Olympischen Winterspiele. Bei den XXIII. Olympischen Winterspielen wird in insgesamt 15 Sportdisziplinen gekämpft. Es handelt sich um diese Gebiete: Ski Alpin, Biathlon, Bob, Langlauf, Curling, Eiskunstlauf, Freestyle-Skiing, Eishockey, Rodeln, Nordische Kombination, Shorttrack, Skeleton, Skispringen, Snowboard und Eisschnelllauf.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Grafiker Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist vom Autor ein Biathlet in Bewegung dargestellt. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. Das Motiv des Stempels ist eine Linienzeichnung eines Skifahrers und der Text PRAHA 20.1.2018.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke TSCHECHISCHES PARALYMPISCHES TEAM 2018

Ausgabetag: 20. Januar 2018
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: ein Skifahrer auf einem Monoski
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist der Autor von derselben Darstellung eines Skifahrers  auf einem Monoski, auch diesmal in dynamischer Bewegung ausgegangen. Das Motiv des Stempels ist die Linienzeichnung eines Skifahrers auf einem Monoski  und der Text: PRAHA 20.1.2018

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2018 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Tschechisches Paralympisches Team 2018 heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor einen Skifahrer auf einem Monoski aufgenommen.

Im Jahre 1948 hat Sir Ludwig Guttmann in einer Rehabilitationsklinik der englischen Stadt Stoke Mandeville Wettkämpfe für Veteranen aus dem 2. Weltkrieg mit Rückenmarksverletzungen organisiert. Vier Jahre später haben an diesen Spielen Sportler aus den Niederlanden teilgenommen und so die Entstehung der Bewegung unterstützt, heute als paralympische bezeichnet. Im Jahre 1982 wurde von vier internationalen Föderationen ein Internationales Koordinationskomitee der Weltorganisationen der behinderten Sportler als bestimmtes Gegenstück zum Internationalen Olympischen Komitee gegründet. Im Jahre 1992 ist aus dem Internationalen Koordinationskomitee das Internationale Paralympische Komitee (IPS) entstanden. Auf Initiative des Internationalen Paralympischen Komitees wurde nach der Vereinabrung der nationalen Verbände der behinderten Sportler am 26. Januar 1994 das Tschechische Paralympische Komitee gegründet als parallele Organisation zu dem Tschechischen Olympischen Komitee. Im Jahre 2018 werden die bereits 12. Paralympischen Winterspiele in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang vom 9. März bis zum 18. März 2018 stattfinden. Auf dem Programm der Paralympischen Winterspiele sind folgende Sportarten eingeordnet: Ski Alpin, Biathlon, Rollstuhlcurling, Skilanglauf, Sledge-Eishockey und Snowboarding.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Grafiker Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit mehrfarbiger Offsetdruck in Druckbögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist der Autor von derselben Darstellung eines Skifahrers auf einem Monoski, auch diesmal in dynamischer Bewegung ausgegangen. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. Das Motiv des Stempels ist die Linienzeichnung eines Skifahrers auf einem Monoski und der Text PRAHA 20.1.2018.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 03.01.2018 (10.07.2018)

Ausgabe des Blocks mit 2 Briefmarken 25. Jahrestag der Entstehung der Tschechischen Republik

Ausgabetag: 3. Januar 2018
Entwurf: Jan Maget
Größe der Briefmarke:  26 x 46 mm
Nennwert: 2 x 24 CZK
Druck: Farbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Digitaldruck
Briefmarken: Auf der Briefmarke hat der Autor die Elemente der tschechischen Staatssymbole abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist die tschechische Trikolore abgebildet, vor die der Autor den tschechischen Löwen platziert hat. Am Stempel hat der Autor mit dem Motiv der Staatsflagge gearbeitet, das mit dem Text PRAHA 3.1.2018 ergänzt hat.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Januar 2018 einen Block mit 2 gleichen Briefmarken im Nominalwert von je 24 CZK aus der Ausgabe „25. Jahrestag der Entstehung der Tschechischen Republik“ heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor die Elemente der tschechischen Staatssymbole abgebildet.

Die Tschechische Republik ist in ihrer gegenwärtigen staatsrechtlichen Form am 1. Januar 1993 entstanden, wobei sie an die Tradition der Staatlichkeit der Tschechoslowakei, des Böhmischen Königtums, des Böhmischen Fürstentums und Großmährens angeschlossen hat, zurückgreifend bis ins 9. Jahrhundert. Tschechien ist ein binnenländischer Staat gebildet aus den Teilen der historischen böhmischen Länder, die lange Jahre ihrer geschichtlichen Entwicklung ein Bestandteil der Länder der Böhmischen Krone waren. Das sind Böhmen und Mähren, an die im Jahre 1920 auch Tschechisch-Österreich und Tschechisch-Schlesien angeschlossen wurden. Die Tschechische Republik ist u.a. ein Mitglied der Organisation der Vereinten Nationen, der Nordatlantikpakt-Organisation, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Welthandelsorganisation, des internationalen Währungsfonds, der Weltbank, des Europarates, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der Europäischen Zollunion, der Europäischen Union, ein Bestandteil im Schengen-Raum, des Europäischen Wirtschaftsraums und ein Mitglied der Visegrád-Gruppe. Die Tschechische Republik hat eine Fläche von 78 866 km2. Die Hauptstadt ist Prag. Im Jahre 2017 haben in der Tschechischen Republik rund 10,6 Millionen Einwohner gelebt.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler Jan Maget.
Die 2 Briefmarken mit dem Bildformat von 26 x 46 mm in einem Block hat die Postwertzeichendruckerei Prag mit farbigem Offsetdruck gedruckt.

Mit dem Block wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist die tschechische Trikolore abgebildet, vor die der Autor den tschechischen Löwen platziert hat. Der Umschlag ist mit Digitaldruck gedruckt. Am Stempel hat der Autor mit dem Motiv der Staatsflagge gearbeitet, das mit dem Text PRAHA 3.1.2018 ergänzt hat.

Der Block ist ab 3. Januar 2018 gültig.
Tschechische Briefmarken

Tschechische Briefmarkenausgaben 2017

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