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Der 2. Weltkrieg auf Briefmarken

Geschichtliche Zeugnisse auf Briefmarken vom schlimmsten Krieg der Menschheitsgeschichte
von Thomas Schmidtkonz

Familie im 2. Weltkrieg auf der Flucht

Stukas Ju87 beim Angriff

Teil 6: "The Blitz" - Die Luftschlacht um England

Lord Dowding, Oberbefehlshaber der RAF

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Inhaltsübersicht       

Geschichte

Markenausgaben zum Thema

Geschichte

Nach der Niederlage Frankreichs im Westfeldzug macht Hitler Großbritannien ein Friedensangebot, das die britische Regierung ablehnt. Darauf bereiten die Deutschen die Invasion der Britischen Inseln vor. Um aber über den Kanal zu kommen, müssen die Deutschen mit ihren weit unterlegenen Seeverbänden die absolute Lufthoheit besitzen.
Großbritannien baute seit 1938 starke Verbände von modernen Jagdflugzeugen auf. Diesen wurde im Frankreichfeldzug weitgehend geschont.
Außerdem besitzt Großbritannien 1940 ein flächendeckendes Radarschutzsystem. Über diese beiden Vorteile sind sich die Deutschen anfangs nicht bewusst, als sie am 12.8.1940 mit den Großangriffen im Luftraum Südenglands beginnen.
Die Deutschen müssen von Anfang an hohe Verluste hinnehmen und leiden darunter, dass wegen der geringen Reichweite der Jagdflugzeuge die Bomberflotten nicht ausreichend geschützt werden können. Dazu kommt, dass ein über England abgeschossener Pilot endgültig ausfällt, während ein britischer Pilot nach erfolgreichem Notausstieg mit dem Fallschirm wieder einsetzbar ist.

Trotzdem kommt die britische Luftwaffe im Lauf des August 1940 in schwere Bedrängnis, da ihre Flughäfen, Jägerleitstellen und auch die Flugzeugindustrie stark durch die deutschen Angriffe geschädigt werden.
Da gelingt es Winston Churchill durch einen Taschenspielertrick die Deutschen vom eigentlichen strategischen Ziel abzulenken.
Er lässt ab dem 25.8.1940 Berlin mehrmals aus der Luft angreifen, nachdem ein verirrter deutscher Bomber seine Bombenlast über die City von London abgeworfen hatte. Hitler und Göring sind darüber erzürnt. So  befiehlt Hitler schließlich am 4.9.1940 ab sofort die Lauftangriffe auf London zu konzentrieren.
In der Nacht vom 5. auf dem 6.9.1940 starten die Deutschen den ersten Terrorangriff auf London und setzten das ganze Tag für Tag fort.
Das verschafft den Briten die gewünschte Atempause, auch wenn Londons Bevölkerung darunter sehr zu leiden hat.

Am 15.9.1940, der als "Battle of Britain Day" in die Geschichte eingeht, verlieren die Deutschen bei zwei Tagesgroßangriffen 56 Bomber, was ein Viertel der angreifenden Bomber ausmacht. Nach dieser verlustreichen Niederlage geben die Deutschen Großangriffe bei Tag auf und verlagern die Angriffe in die Nacht. Diese Nachtangriffe werden bis Mai 1941 fortgesetzt. Gerade im Mai 1941 werden sie noch einmal intensiviert, um von den Vorbereitungen des geplanten Angriffs auf Russland im Juni 1941 abzulenken.
Mit dem Angriff auf die Sowjetunion werden die deutschen Bomber im Osten benötigt und so wird Großbritannien kaum mehr in der Luft angegriffen.

Ab nun revanchieren sich die Briten immer mehr durch Luftangriffe auf Deutschland.

Markenausgaben zum Thema

Diese Marke des Deutschen Reiches von 1943 zeigt Stukas Junkers Ju87 beim Angriff auf Industrieanlagen. Nach anfänglichen Erfolgen beim Polen- und Frankreichfeldzug muss gerade dieser Flugzeugtyp bei der Schlacht um England hohe Verluste hinnehmen. Die Ursachen hierfür sind die niedrige Geschwindigkeit und die leichte Abwehrbewaffnung der Ju 87. Stuka Junkers Ju87
Diese Marke des Deutschen Reiches von 1943 zeigt wie eine Flakeinheit im Zusammenspiel mit Suchscheinwerfern versucht feindliche Flugzeuge abzuschießen. Flak im Einsatz gegen Flugzeuge
Der Britische Premier Winston Churchill, der Großbritannien während des Krieges von 1940 - 1945 zusammen mit einem Kriegskabinett unter Einschluss aller im Parlament vertretenen Parteien regiert, trägt viel dazu bei, dass Großbritannien den Krieg gegen Deutschland gewinnt.

Gerade als Großbritannien bei der Schlacht um England alleine gegen den von den Deutschen dominierten europäischen Machtblock ankämpfen muss, stärkt er den Widerstandswillen und Durchhaltewillen des britischen Volkes.

Diese deutsche Markenausgabe von 1968 ehrt den erfolgreichen und weitsichtigen Staatsmann.
 

Winston Churchill
Diese beiden britischen Marken von 1986 zeigen britische Kampfflugzeuge aus dem zweiten Weltkrieg und die Oberbefehlshaber der RAF Hugh Dowding (Air Marshall 1933 - 1940) und Charles Portal (Air Chief Marshall 1940 - 1945).
 
Hugh Dowding, Air Marshall 1933 - 1940 Charles Portal, Air Chief Marshall 1940 - 1945
Diese kanadische Marke zeigt den schweren britischen Bomber Avro Lancaster, der nach nach der Schlacht um England ab 1942 zum Einsatz kommt.
 
Avro Lancaster
Diese britischen Briefmarken von 1965  mit Jagdfliegern der RAF die Jagd auf deutsche Bomber machen erinnert am 25. Jahrestag an die Luftschlacht über Britannien. Avro Lancaster

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