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Pictures and information about our holidays 1994 in the United States and 1995 in South Africa

 

Urlaubsbilder 1994 im Nordwesten der USA und 1995 in Südafrika

Content / Inhalt

USA (1994) South Africa / Südafrika (1995) Namibia (1995)

Western USA 1994

1994, we visited for four weeks the north west of the USA. / 1994 bereisten wir die nordwestlichen USA für 4 Wochen Our route / Unsere Reiseroute:

Seattle, Olympic N.P., Astoria, Oregon Coast, Oregon Dunes,
Redwood N.P., Redding, Lassen Volcanic N.P., Lava Beds N.M.,
Crater Lake N.P., Cascade Range, Mount Rainier N.P., Orcas Island,
North Cascades, Winthrop, Lake Chelan, Leavenworth, Seattle
The most interesting places of this journey / Die Hauptsehenswürdigkeiten der Reise: Olympic N.P., Oregon Coast, Lassen Peak, Crater Lake, Mt. Rainier
Mt. Rainier Nationalpark

 

Mt. Rainier National Park, Mt. Rainier

Der Mt. Rainier ist einer der schönsten und mächtigsten Berge der USA. Er ist 4392 m hoch , erhebt sich um über 3500 m über das direkte Umland und ist bei schönem Wetter selbst von Seattle aus gut sichtbar. Dieser Vulkan ruht nur und kann jeder Zeit wieder ausbrechen. So gab es 1963 einen Erdrutsch mit 10 Millionen Kubikmetern Fels und Lockermassen wegen vulkanischer Aktivitäten.

One of the most beautiful National Parks of the US is the Mt. Rainier National Park with the mighty vulcan Mt. Rainier

Mt. Rainier National Park, Marmoth (Murmeltier)

 

Oregonküste

Oregon Coast / Oregon Küste

Die schönste Küstenregion der USA dürfte wohl die Oregonküste sein. Dabei wechseln sich dramatische Steilküsten mit riesigen Stränden und gewaltigen Dünen ab.

I think the Oregon Coast is the most beautiful coast line of the US.

Lassen Peak National Park

At top of Lassen Peak (10457 ft)

 

Am Gipfel des Lassen Peak

 

Der Lassen Peak ist in dem gleichnamigen Nationalpark in Nordkalifornien zu finden.

Der etwa 3187 m hohe Gipfel ist relativ einfach zu besteigen.

Der Lassen Peak ist ein ruhender Vulkan, der zuletzt zwischen 1914 und 1921 mit 289 Eruptionen ausbrach.

The peak is easy to climb. The last eruptions of this vulcan happened between 1914 and 1921 for 289 times.

South Africa 1995 / Südafrika 1995

Südafrika ist ein Land der Gegensätze

Landschaftlich hat Südafrika sehr viel zu bieten. Man denke nur an die wunderbare Lage von Kapstadt mit seinem Tafelberg oder die faszinierende dramatische Südküste mit seiner auf der Welt einmaligen Flora. Mit dem Blyde River Canyon im Norden ist ein Canyon besuchenswert, der zwar nicht an den Grand Canyon der USA herankommt, jedoch auch schon allein eine große Reise wert ist. Mit dem indischen Ozean steht eine klimatisch begünstigte feuchte subtropische Region mit einer herrlichen Vegetation und Tierwelt zur Verfügung. Besonders zu empfehlen für jeden Südafrikareisenden ist natürlich ein Besuch des weltberühmten Krüger Nationalparks dessen Tierwelt seinesgleichen suchen muß. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die trockenen Regionen im Westen, wo im Frühjahr in der Nieuvwoudtville Wild Flower Reserve eine wahre Blütenpracht zu bewundern ist.
Für Gebirgsfans sind die Drakensberge zu empfehlen, die sich fast 2000 m senkrecht aus einer Hochebene erheben.

Südafrika ein Schmelztiegel der Kulturen

Südafrika, das die Apartheidspolitik der Weißen überwunden hat, kann als Schmelztiegel der Kulturen angesehen werden. Neben den Weißen mit ihrer europäisch geprägten Kultur, stößt der Reisende auf eine schwarzafrikanische Kultur deren Gegensatz zur weißen Kultur kaum größer sein könnte. Südafrika ist als Vielvölkerstaat mit vielen schwarzen Nationen anzusehen. Den Reisenden fällt das besonders auf, wenn er erst durch eine total europäisch geprägte Stadt gefahren ist und in einem schwarzen Township, im Gegensatz dazu in einem schwarzen Dorf oder in einem der ehemaligen Homelands gelandet ist.

Fährt man z.B. durch Durban, meint man in bestimmten Stadtvierteln plötzlich in Bombay zu sein. Hier kriegt man mit, daß die fleißige indische Bevölkerungsschicht in Südafrika eine wichtige Rolle spielt. Schließlich trifft man speziell in Kapstadt auf Malayen.

So vielseitig wie die Kulturen ist auch die südafrikanische Küche. Am wenigsten kriegt jedoch der europäische Reisende was von der schwarzafrikanischen Küche mit.

Kriminalität

Leider gibt es in Südafrika immer noch riesige soziale Unterschiede. Breite Bevölkerungsmassen besonders bei den Schwarzen sind schlecht ausgebildet und bettelarm. Man sieht aber auch ab und zu sehr arme Weiße.
Damit verbunden sind riesige Probleme, die heute Südafrika mit der hohen Kriminalitätsrate hat. Unter dem Apardheitsregime gab es eine brutale Polizei, die das Problem großen Teils mit ihren nicht zu rechtfertigenden Methoden in Griff hatte. Nach dem Übergang der Macht zu den Schwarzen wurde im Polizeiapparat ein Vakuum hinterlassen, das leider bis heute nicht beseitigt werden konnte. Viele Schwarze, die in den Townships wie Soweto leben, wurden aus einer urspünglich dörflichen Gemeinschaft herausgerissen und leben nun in einer tristen, brutalen Welt von monumentalen Ghettos mit einer riesigen Arbeitslosigkeit. In Soweto, wo keiner weiß wieviele Millionen Menschen dort leben, soll jeder zweite arbeitslos sein. Dadurch entsteht eine Gewaltbereitschaft, speziell innerhalb der Gemeinschaft der Schwarzen, die entsetzlich ist.
So lasen wir während unserer Reise tagtäglich Berichte über Massenmorde. Fünfache Morde, meist unter den Schwarzen ausgetragen, waren keine Ausnahme.

Leider ist auch der Reisende davon betroffen. So wurde unser Auto, während wir im Royal Natal Nationalpark wanderten, ausgeräumt. Wir waren jedoch etwas selbst schuld, da wir wahrscheinlich mit unserern "großkotzigen" Kameras beobachtet wurden, wie wir das Auto verließen. Allerdings hielten wir die Nationalparks für ziemlich sicher.

Als Sicherheitsvorkehrungen ist meiner Meinung nach u.a folgendes zu empfehlen:

  • Besondere Vorsicht in Großstädten walten lassen
  • Nicht nachts in Städten spazieren gehen (immer Taxi oder Auto nutzen)
  • Problematische Provinzen wie Transkei und Kwa Zulu Natal evt. ganz meiden oder nur mit organisierter Reisegesellschaft bereisen
  • Autos verriegeln, wenn man durch Großstadt fährt (dadurch läßt sich das Hijacken evt. vermeiden)
  • Werden sie gehijackt (samt Auto als Geisel entführt) Gangster nicht ansehen. Ein Blick auf ihn kann reichen, daß er sie ermordet
  • Keine Kameras etc. zur Schau stellen
  • Alles im Kofferraum wegsperren
  • Hotels und gut eingezäunte Campingplätze dürfen als sicher gelten
  • Natürlich gelten auch die sonst überall üblichen Regeln

 

South Africa is a very interesting country. We visited the north east parts in July 1995 for three weeks and Windhuk for three days.
We flight to Johannesburg where we rented a car. We slept in the very good camping places with high comfort or in hotels.

Südafrika ist eine Reise wert, wie vielleicht die folgenden Bilder zeigen. Wir flogen im Juli 1995 zuerst nach Johannesburg, wo wir ein Auto für 3 Wochen mieteten. Wir beschränkten uns dabei auf den Nordosten von Südafrika wegen der Kürze der Zeit. Am Schluss des Urlaubs waren wir noch für 3 Tage in Windhuk in Namibia. Wir übernachteten teilweise in Hotels und meist in den sehr komfortablen Campingplätzen, die ein höheres Niveua als z.B. in Deutschland haben

Our route was / Unsere Reiseroute: Johannesburg -Pretoria - Loskop Game Reserve - Lydenburg - Blyde River Canyon
Kruger National Park North (Punda Maria - Shingwedzi)
Phalaborwa - Nelspruit - Badplaas - Harrismith - Royal Natal Nat. Park
Pietermaritzburg - Durban Umlalazi Nat. Res. - St. Lucia Estuari - Cape Vidal
Umfolozi Game Reserve - Ulundi - Vryheid - Badplaas - Barberton
Kruger National Park South (Berg en Dal - Skukuza - Orpen)
Tzaneen - Piertersburg - Potgietersrus - Pretoria - Johannesburg
The most interesting places of this journey / Die Hauptsehenswürdigkeiten der Reise: Pretoria, Kruger Nat. Park, Royal Nat. Park, St. Lucia Estuary, Umfolozi Game Reserve, Blyde River Canyon

Literature / Literatur , Reiseführer

Ein umfangreicher Reiseführer über Südafrika in deutscher Sprache:

Michael Iwanowski, "Reisehandbuch Südafrika"
Aktuelle Informationen und Insidertips für bekannte und unbekannte Gebiete zwischen dem Kap und Limpopo.

Iwanowskis Reiseverlag, ISBN 3-923975-08-2

A very good guide for game and nature reserves in southern Africa is the book:

"Guide to Souther African Game & Nature Reserves" by Chris and Tilde Stuart
Struik Publishers ISBN 1 86825 194 2

This book describes all nature reserves in South Africa, Namibia, Botswana, Zambia, Malawi, Zimbawe

 

Pretoria

Union Buildings, Pretoria  

Pretoria ist die Hauptstadt von Südafrika. Besonders die Union Buildings, die auf einem Hügel über der Stadt liegen, sind sehr sehenswert. Außerdem hat man von dort einen herrlichen Blick auf die Stadt.

The capital of South Africa is the town of Pretoria. I think it is a must to visit the very nice Union Bulidings on a hill above Pretoria.

Blyde River Canyon

Blyde River Canyon  

Dieser Canyon ist zwar nicht mit dem Grand Canyon vergleichbar, aber trotzdem sehr sehenswert.
Der kleine Abstecher von der Route von Pretoria zum Krüger Nationalpark rentiert sich auf alle Fälle. Im Gegensatz zum Krügernationalpark kann man hier gut Wandern gehen. Es bestehen auch gute Möglichkeiten zum Reiten.

The Blyde River Canyon is not the Grand Canyon but also a ver nice and interesting place. It is a good place for trekking, walking and horseback riding.

Krüger Nationalpark

Der weltberühmte Krügernationalpark sollte von jedem Südafrikabesucher besucht werden. Er hat fast alles von Südafrikas Tierwelt zu bieten. Mit etwas Glück und   Geduld werden Sie Elefanten, viele Gazellen, Gnus, Hyänen, Impalas, Zebras, Löwen, Nashörner, Krokodile usw. sehen. Auf den vom Park organisierten Nachtfahrten besteht auch die gute Möglichkeit Leoparden zu sehen. Erwarten Sie jedoch nicht so riesige Tierherden wie in den ostafrikanischen Nationalparks.

The Kruger Nationalpark is a must for all visitors of northern South Africa. You can see here very much wildlife like lions, rhinoceros, elephants, leopards, wild beest, crocodiles, impalas and much more.
In the most parts of the park you have to stay in your car. The park reglements are very strict, really more strict than in US nationalparks

An Elephant at Krüger NP / Ein Elefant im Krüger N.P.

In Afrika gibt es noch ca. 600 000 Elefanten, wovon es im Krüger NP noch so viele Elefanten gibt, so daß sie wenn es nötig ist sogar zum Abschuß freigegeben werden, da sie der Vegetation großen Schaden anrichten können. Elefantenbullen können bis zu 6,3 Tonnen schwer werden und sind selbst vom Auto aus mit Vorsicht zu genießen.
Es ist schon ein denkwürdiger Eindruck, wenn wie wir es  mehrmals erlebt haben, ein riesiger Bulle nur 5 m vom Auto entfernt steht.

In Africa are still living 600,000 elephants. But they are becoming fewer. The elephant is a very large animal with a weight of til 6.3 tons. You can still see a lot of elephants in Kruger NP.

Die Glanzstare sind recht frech!
Wo Touristen (dummerweise) diese Vögel füttern, treten sie fast in solchen Massen wie in Hitchcocks Film "Die Vögel" auf.

The glossy starlings are very cheeky. They are always looking for food from tourists.

Krüger National Park, Lions                 

We saw a group of 8 lions in the nothern part of Kruger NP 
Wir hatten das Glück eine Gruppe von insgesamt 8 Löwen im nördlichen Teil des Krüger NP zu sehen.

South Africa, Loskop Dam Nature Reserve

 

White Rhinoceros

Das Loskop Dam Nature Reserve ist ein kleineres Reservat etwa in der Mitte zwischen Krüger Nationalpark und Pretoria gelegen.  Besonders interessant sind die Nashörner, die es dort zu sehen gibt. Wir waren mit unserem Auto nur ein paar Meter von diesen riesigen Gesellen entfernt. Sie ließen sich jedoch nicht bei ihrer Siesta stören.

Loskop Dam Nature Reserve is a smaller reservation where you can see white rhinoceros and a lot of other animals

South Africa, Loskop Dam Nature Reserve:
Southern Yellowbilled Hornbill


Diese intelligenten Vögel sind sehr frech!
Dieser lustige Vogel bereitete uns viel Freude. Weil man sie so oft sieht, macht man leider viel zu wenig Fotos von ihnen.

These interesting birds which you can see in nearly each reservation of  South Africa are very cheeky! But we had a lot of fun with them.

Umfolozi Game Reserve

White Rhinoceros

Dies ist eine Phalanx von gleich drei Breitmaulnashörnern! Das Umfolozi Game Reserve spielte ein sehr wichtige Rolle in der Arterhaltung der Breitmaulnashörner, die es nur noch im südlichen Afrika gibt. Lediglich im Garamba Nationalpark in Zaire werden noch ca. 20 weitere Breitmaulnashörner außerhalb des südlichen Afrikas vermutet. Diese Riesen können bis zu 2,3 Tonnen wiegen.
Im Gegensatz zu den Spitzmaulnashörnern sind sie jedoch viel friedlicher. Mittlerweile sind die Spitzmaulnashörner wesentlich stärker vom Aussterben bedroht.
Neben den Nashörnern kann man im Umfolozi mit Glück auch Raubtiere wie Hyänen, Löwen, Wildhunde und Geparde sehen.

Umfolozi in the province Kwa Zulu Natal is best known for the role it has played in saving the white rhinoceros from extinction. Despite the large number of rhinoes you can also see elephant, zebra, impala, kudu, nyala, lion, cheetah, wild dog, spotted hyena and much more animals. More than 400 bird species have been recorded within the Umfolozi complex.


Windhuk, Namibia

Im Anschluss an unserem Südafrika Urlaub machten wir noch für drei Tage einen Stopp in Namibias Hauptstadt Windhuk. Leider hatten wir keine Zeit mehr so bedeutende Nationalparks wie die Etoshapfanne zu besuchen. Trotzdem gefiel uns die kleine Stadt Windhuk mit ihren europäisch provinzialischen Flair sehr. So kann Windhuk auch seine deutsche Vergangenheit als Hauptstadt der Kolonie Deutsch Südwest Afrika zwischen 1885 und 1915 nicht verleugnen. Man kann dort immer noch eine deutschsprachige Tageszeitung kaufen. Es gibt eine Luisenapotheke und in fast jedem Restaurant gibt es mehr oder wenige gute deutsche Gerichte und Spezialitäten zu essen. We made a stop over for three days in Windhuk which is the captial of Namibia. It is a nice small town with the past role as capital of the German colony South West Africa between 1885 and 1915.
German Rider (builded 1912) and the Fort in Windhuk, Namibia / Monument des dt. Reiters (1912 erbaut) und Fort in Windhuk

 

Namibia was a german colony between 1885 and 1915 and til 1990 a dependancy of South Africa as UN mandatory.
Since 3/21/1990 it is an independant country.

Namibia war von 1885 -1915 deutsche Kolonie. Danach stand es als Mandat des Völkerbundes und nach dem 2. Weltkrieg der UNO unter südafrikanischer Verwaltung.
Erst nach einem 24 jährigen Befreiungskampf der SWAPO finden 1989 die ersten freien Wahlen unter UNO-Aufsicht statt. Die SWAPO gewinnt die Wahlen. Am 21.3.1990 wird Namibia unabhängig. Der SWAPO-Führer Sam Nuojoma wird der erste Präsident Namibias.
Trotz seiner kommunistischen Vergangenheit bleibt Namibia ein demokratischer Staat mit freier Marktwirtschaft. Die geordneten Verhältnisse in Namibia können heute ein Vorbild für viele afrikanische Staaten inclusive Südafrika sein.

Der gewaltfreie Übergang von der weißen Vorherrschaft in eine schwarze demokratische Regierung mit weißer Beteiligung war wohl ein Muster für die ein paar Jahre später folgenden Reformprozesse in Südafrika.

Im Fort ist ein kleines historisches Museum, wo auch Deutschlands nicht nicht immer glückliche Rolle als Kolonialmacht behandelt wird. So betrieb Deutschland im Nama- / Hereroaufstand von 1904 - 07 systematischen Völkermord unter der Verantwortung von General von Trotha indem 80 000 Hereros in das Wüstengebiet Omaheke getrieben wurden, wovon ca. 65 000 zugrunde gingen. Auf der anderen Seite fielen 123 weiße Farmer und Händler dem Aufstand zum Opfer.

Mein Urgroßvater hatte eine Ranch in Deutsch Südwestafrika bis 1906.
Er kämpfte beim Nama / Hereroaufstand von 1904 - 07 mit. Der Brunnen seiner Ranch wurde von den Aufständischen vergiftet. Nach diesem Krieg kehrte er nach Deutschland zurück. Ich war der erste seiner Nachfahren, der Windhuk nach fast 80 Jahren wieder besuchte.

You find a museum in the fort which tells you a lot of interesting things about the history of Namibia and his long struggle to independance.

My grand grandpa was settler in Namibia til 1906. I was the first of his achestors who visited Windhuk again, after nearly 80 years

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